Für eine heftige Debatte im Gemeinderat Hettenleidelheim hat am Freitag die erneute Frage zur Zukunft der Werke der Gemeinde gesorgt. Die SPD brachte einen Antrag ein, der die Vorbereitung zur Übertragung des E-Werkes in die GmbH mit den Werken Eisenberg, Ramsen, Obrigheim und Wattenheim bringen sollte. Doch dieser scheiterte an einer Zwei-Drittel-Hürde, die Verbandsbürgermeister Karl Meister, der an der Sitzung teilnahm, als Voraussetzung für die Aufnahme eines solchen Antrags nannte.