„Er war schon als kleiner Bub ein sehr genauer Beobachter und hatte immer großen Spaß daran, in Bilderbüchern oder, wenn er mit ins Museum durfte, auf den Bildern die kleinsten Details zu entdecken. Diese visuelle Begabung war sicher der Grund dafür, dass er sich später – trotz väterlicher Bedenken – für die Fotografie als Beruf entschieden hat.“ Das hat Helwig Sillem, Vater des Künstlers Christoph Sillem, in seiner Einführung zur Ausstellung mit dem Titel „Habitat“ im Rockenhausener Kahnweilerhaus betont.