Kallstadt Löwenfestival: Kostproben aus der Sterneküche

Nelson Müller kommt immer gerne zum Löwenfestival nach Kallstadt. Am Sonntag genießt er das „geile Wetter“.
Nelson Müller kommt immer gerne zum Löwenfestival nach Kallstadt. Am Sonntag genießt er das »geile Wetter«.

Kolja Kleeberg, Nelson Müller, Frank Rosin oder Ali Güngörmüs: Etliche aus dem Fernsehen bekannte Köche gaben am Sonntag beim Löwenfestival im Kallstadter Weingut am Nil Kostproben aus der Sterneküche. Gastgeberin Christine Ludt zeigte sich sehr zufrieden. Seit Dienstag war ihr Team mit den Vorbereitungen für die 1500 Gäste beschäftigt. „Wenn man jetzt so glückliche Gesichter sieht, dann hat sich alles gelohnt.“

Nelson Müller kommt immer gerne zum Löwenfestival nach Kallstadt. Am Sonntag genießt er das »geile Wetter«.
Nelson Müller kommt immer gerne zum Löwenfestival nach Kallstadt. Am Sonntag genießt er das „geile Wetter“.
1500 Menschen sind nach Veranstalterangaben zum Löwenfestival gekommen.
1500 Menschen sind nach Veranstalterangaben zum Löwenfestival gekommen.
Mutig: Ralf Zacherl (links) und Kolja Kleeberg bieten Garnelen mit Blutwurst an.
Mutig: Ralf Zacherl (links) und Kolja Kleeberg bieten Garnelen mit Blutwurst an.
Prost!
Prost!
Ali Güngörmüs findet die Gegend »toll«.
Ali Güngörmüs findet die Gegend „toll“.
Feine Speisen in illustren Kreisen.
Feine Speisen in illustren Kreisen.
Stefan Marquard ist zum wiederholten Mal dabei.
Stefan Marquard ist zum wiederholten Mal dabei.
Zu trinken gibt es reichlich...
Zu trinken gibt es reichlich...
.. auf dem Löwenfestival.
.. auf dem Löwenfestival.
Zum Wohl!
Zum Wohl!

Foto 1 von 10

Zum ersten Mal dabei war Sternekoch Güngörmüs. „Die Gegend ist toll, auch um mal abzuschalten“, so der 46-jährige, der am Samstag auch einen Abstecher nach Bad Dürkheim unternommen hatte. Am mutigsten agierten Kolja Kleeberg und Ralf Zacherl mit einer Garnele mit Blutwurst. Das Gericht sei inspiriert von der Südstaaten-Küche, erklärte Kleeberg, der wie seine Kollegen stets für ein Gespräch oder ein Selfie bereit war. Im Vergleich zu den Vorjahren habe man ein paar Details verändert und mehr Sitzplätze geschaffen, so Ludt. Bei sonnigem Wetter waren dennoch die Schattenplätze knapp.

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