Interview RHEINPFALZ Plus Artikel Bürgerschreck für immer: Konstantin Wecker über die Tonspur seines Lebens

Mit rebellischen Liedern gegen die AfD, gegen Fremdenfeindlichkeit, Engstirnigkeit, Krieg und die dunklen Schatten der Vergangen
Mit rebellischen Liedern gegen die AfD, gegen Fremdenfeindlichkeit, Engstirnigkeit, Krieg und die dunklen Schatten der Vergangenheit gibt er immer noch den Bürgerschreck: Konstantin Wecker.

Konstantin Wecker brennt an beiden Enden. Und das seit über 50 Jahren. Er ist Sänger, Schauspieler, Anarchist, Antifaschist, Pazifist und Ex-Pornodarsteller – ein „Überangebot an Mensch“, wie es sein Freund Dieter Hildebrandt auszudrücken pflegte. Olaf Neumann sprach mit dem 76-Jährigen über das neue Doppelalbum „Soundtrack meines Lebens“, mit dem er auch in Karlsruhe gastiert.

Herr Wecker, der Soundtrack Ihres Lebens beginnt mit der Musik aus dem Film „Beim Jodeln juckt die Lederhose“ von 1972. Sie haben aus Ihrer Mitwirkung an Softpornos nie ein Geheimnis gemacht. Wie kam man an solche Rollen heran?
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