FCK Rote Teufel womöglich mit veränderter Startelf in Duisburg

„Die Situation hat sich verbessert, aber wir sind noch nicht da, wo wir hin möchten“, betont FCK-Trainer Marco Antwerpen.
»Die Situation hat sich verbessert, aber wir sind noch nicht da, wo wir hin möchten«, betont FCK-Trainer Marco Antwerpen.

„Wir sind uns der Situation bewusst, dass wir noch nicht über dem Strich stehen.“ Das betont Marco Antwerpen, der Trainer des Drittligisten 1. FC Kaiserslautern, vor dem Duell am Dienstag beim MSV Duisburg (19 Uhr, Magenta Sport, Liveblog auf rheinpfalz.de). Nach dem 2:1 (2:1)-Derbysieg am Samstag gegen den 1. FC Saarbrücken sei der Fokus relativ schnell auf das Spiel bei den „Zebras“ gerichtet worden, die mit 38 Zählern als 14. vier Punkte vor dem FCK liegen, der Tabellenrang 17 belegt – den ersten Abstiegsplatz.

„Die Situation hat sich verbessert, aber wir sind noch nicht da, wo wir hin möchten“, sagte der Trainer am Montag bei der Pressekonferenz vor der Auswärtspartie. Die Mannschaft habe in den vergangenen vier Partien ein „komplett anderes Gesicht“ gezeigt. „So wollen wir auch in Duisburg starten. Wir wissen, dass es eine schwierige Auswärtsaufgabe wird. Aber wir sind durch den Sieg gegen Saarbrücken selbstbewusst. Dementsprechend werden wir das Spiel angehen“, betonte der 49-Jährige.

„Wissen, was uns der Gegner anbietet“

Mit Blick auf den einen oder anderen angeschlagenen Spieler, aber auch einen Nicolas Sessa, der lange verletzt war, ließ der Trainer noch offen, ob er in Duisburg Änderungen in der Startelf vornehmen wird. „Wir müssen schauen, ob wir viel rotieren, ob wir dem einen oder anderen Spieler mal die Möglichkeit geben, sich zu präsentieren. Das werden wir am Dienstag festlegen.“ Zu sehr will er im Vorfeld gar nicht auf die Stärken von Duisburg eingehen. Der MSV hat sich unter Trainer Pavel Dotchev in beeindruckender Manier aus dem Tabellenkeller gekämpft. „Wir konzentrieren uns auf unsere Aufgabe, auf unsere Mannschaft. Wir wissen, was uns der Gegner anbietet. Wir sind sehr gut auf dieses Spiel vorbereitet“, sagte Antwerpen. Wieder einsatzfähig sind der zuletzt gesperrte Alexander Winkler und Adam Hlousek.

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