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Dienstag, 06. August 2019 Drucken

FCK

„Zwei Halbzeiten plus Nachspielzeit ...“

Sport-Plauderei: Ex-Nationalspieler Mario Basler ballert verbal am Willersinnweiher in Ludwigshafen

„Basler ballert“ – unser Bild stammt von einem Auftritt des ehemaligen Fußball-Nationalspielers in der Alten Feuerwache in Mannheim. Basler will künftig auch ab und an für die TSG Eisenberg kicken.

„Basler ballert“ – unser Bild stammt von einem Auftritt des ehemaligen Fußball-Nationalspielers in der Alten Feuerwache in Mannheim. Basler will künftig auch ab und an für die TSG Eisenberg kicken. ( Foto: KUNZ)

«LUDWIGSHAFEN.»Mario Basler, Ex-Profi des 1. FC Kaiserslautern, von Werder Bremen und Bayern München, ist unter die Comedians gegangen – und macht seine verbalen Kunststücke mittlerweile von der Bühne aus. Motto: „Basler ballert“. Morgen (19.30 Uhr), macht die Tour Station in der Sun-shine Beach Bar am Ludwigshafener Willersinnweiher (Vorverkauf unter www.eventbrite.de). Wir haben mit Mario Basler telefoniert und gefragt, was ihn aktuell so umtreibt.

Hallo Herr Basler, ich höre Fahrgeräusche – wo geht`s hin?

Heim nach Osnabrück.

Osnabrück? Was treibt einen bekennenden Pfälzer ins norddeutsche Flachland? Die Liebe?

Nein, einfach so. Schon fünf Jahre lang.

Was treiben Sie sonst so? Viele Projekte am Start? Und noch öfter in der Pfalz unterwegs?

Ja, vor allem in Eisenberg, wo meine Tochter wohnt und ich ja demnächst eine Shisha-Bar aufmache: die MB30 – gleicher Name wie meine Bar in Cala Ratjada auf Mallorca. Da bin ich meistens am Wochenende.

MB30 – wahrscheinlich die einzige Gemeinsamkeit von Eisenberg und Cala Ratjada ...

Eher ja ...

Und am Mittwoch dann die Sunshine Beach Bar am Ludwigshafener Willersinnweiher. Kennen Sie die Location in Friesenheim?

Nein, noch nicht. Aber ich hab’ schon ein paar Bilder gesehen: sehr schön dort!

Was können die Fans erwarten?

Einfach mal was anderes! Ich erzähl’ einfach aus meinem Leben. Diverse Geschichten. Vom Champions-League-Endspiel mit Bayern München, von Mitspielern, von mir selbst. Zwei Halbzeiten plus Nachspielzeit und Autogrammstunde.

Wie kam der Kontakt zu Organisator Marcus Endlich zustande?

Ich kenne ihn von den Handball-Eulen und über Toni Messina, den Fahrer von Roger Wittmann. Ich hab Marcus ein paar Mal getroffen, und da haben wir gesagt: Wir machen das!

Wie fanden Sie`s denn bei den Friesenheimer Handballern?

Sehr schön: eng, gute Stimmung. Der Laden ist ja meistens voll, das macht schon viel Spaß.

Schauen Sie denn mal wieder in der Eberthölle bei den Eulen Ludwigshafen vorbei?

Wenn`s passt gerne. Aber ich bin ehrlich gesagt halt schon sehr viel unterwegs.

Was halten Sie vom Saisonstart des FCK, Ihrer alten Liebe?

Ich kann die Dritte Liga ehrlich gesagt nicht abschließend beurteilen, aber der FCK muss jetzt halt nachlegen. Ich jedenfalls drücke ihm die Daumen! | Interview: Christian Schreider

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