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Montag, 29. Juli 2019 Drucken

FCK

Kommentar: Spätblüher Mario Gomez

VON HORST KONZOK

Gute Stimmung in Stuttgart: Der Spielstil des neuen Trainers Tim

Walter kommt gut an. Da strahlt auch ein Ex-Nationalstürmer wieder.

Der Ball in der Zweiten Fußball-Bundesliga rollt seit Freitagabend wieder. Im Duell der Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart und Hannover 96 setzten die Schwaben beim 2:1 vor einer Bundesligakulisse ein Ausrufezeichen. Mittendrin und nicht nur dabei: Mario Gomez. Der 34-Jährige traf mal wieder ins Schwarze.

„Es macht noch Spaß“, sagte Gomez, der sich angetan vom Stil und der Philosophie des neuen Trainers Tim Walter zeigte. Zuletzt habe er wiederholt Vereine und Trainer gehabt, wo es galt, den Gegnern nachzulaufen, man habe reagiert, nicht agiert. Jetzt werde attackiert. Gomez blüht auf.

Der Neustart ist dem Hamburger SV mit dem neuen Trainer Dieter Hecking nicht gelungen – das 1:1 gegen Darmstadt 98 rettete Kapitän Aaron Hunt dem HSV in der achten Minute der Nachspielzeit.

Bemerkenswert die Arbeit des früheren HSV-Profis Dimitrios Grammozis als Trainer in Darmstadt. Der Retter lässt die „Lilien“ aufblühen.

Nach den Sternen greifen will in dieser Saison auch der VfL Bochum. Der Start misslang: Jahn Regensburg, im dritten Jahr in Folge in der Liga, überraschte mit dem 3:1. Ein toller Einstand für den zum Cheftrainer des Jahn beförderten Mersad Selimbegovic. Der 37-Jährige folgte auf Erfolgstrainer Achim Beierlorzer.

Immer für eine Überraschung gut ist Erzgebirge Aue. Das 2:0 in Fürth – ein erster Coup. Verdient das 2:1 des KSC in Wiesbaden.

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