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FCK

FUSSball: Der Rotschopf der Roten Teufel

Paul Will.

Paul Will. ( Foto: KUNZ)

Die Abstiegsangst geht um beim 1. FC Kaiserslautern. Bei den Profis sowieso, aber auch bei der U19 und bei der U17. Mit einem 2:0 (0:0)-Sieg letzten Sonntag im Bundesliga-Derby beim FSV Mainz 05 gelang der U19 ein erster Befreiungsschlag. Am Samstag (11 Uhr) geht es im Sportpark Rote Teufel auf dem Fröhnerhof für die Mannschaft von Trainer Marco Laping gegen den Tabellenzweiten FC Bayern München. „Ja, wir sind Außenseiter wenn man die Qualität des Kaders der Bayern sieht. Aber wir spielen Zuhause – und gehen ins Spiel, um es zu gewinnen“, sagt Laping. Im Pokal ist das schon gelungen. Da hat der kleine FCK die großen Bayern in dieser Spielzeit ausgeschaltet.

Laping kam nach der Beförderung von Alexander Bugera zum Co-Trainer der Lauterer Profis von Arminia Ludwigshafen zur U19 des FCK. Als U16-Trainer hat Laping Talente wie Nicklas Shipnoski und Torben Müsel geprägt. Jung-Profi Müsel stürmt morgen gegen die Bayern – wie schon in Mainz und beim Elfmeter-Krimi gegen Werder Bremen, bei dem der FCK den Einzug ins Pokal-Halbfinale schaffte, wieder in der U19. „In den letzten acht Spielen – inklusive den Vorbereitungsspielen – haben wir achtmal gewonnen und dabei sechsmal zu null gespielt“, sagt Laping, der morgen auch wieder auf Lennart Grill im Tor setzen kann.

Ein Gesicht der Roten Teufel ist ein Rotschopf: Paul Will, der Kapitän. Er geht voran, er steht für scharfe Standards, trommelt Eckbälle und Freistöße Richtung gegnerisches Tor. „Paul besitzt eine brutale Mentalität“, schwärmt Trainer Laping. Und hofft, dass der 18-Jährige das Profiangebot des FCK annimmt. Paul Will hat noch Bedenkzeit, bestätigt Sportdirektor Boris Notzon. |zkk

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