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Mittwoch, 01. August 2018 Drucken

FCK

FCK: Trainingspause für die Profis Gottwalt, Özdemir und Thiele

Timmy Thiele. (Foto: Kunz)

(Foto: View)

Kaiserslautern. „Es war noch nicht alles Gold, was glänzte.“, sagte Trainer Michael Frontzeck nach dem 1:0-Sieg des 1. FC Kaiserslautern.

Mit frühem Trainingsbeginn versucht Frontzeck, in diesen Tagen mit seinem Kader der größten Hitze etwas aus dem Weg zu gehen. Wichtig ist, dass die Mannschaft am Samstag (14 Uhr) im Spiel bei der SG Sonnenhof Großaspach die notwendige Frische auf den Rasen bringt. Deshalb reist das Team schon am Freitagmorgen Richtung Großaspach, wo auch das Abschlusstraining stattfinden wird. „Man sollte nicht das große Fass mit dem Thema Hitze aufmachen“, sagte der Coach. „Es ist sicher etwas unangenehm derzeit, aber am besten, man spricht gar nicht drüber“, sagte Frontzeck gestern nach einem „sehr intensiven Training“. Sprints und Krafttraining standen im Mittelpunkt.

Pause aufgrund von Knie, Sehne und Nase

 

Wegen Problemen im Knie konnte Stürmer Timmy Thiele nur individuell arbeiten. Mit ihm rechnet der Trainer erst wieder morgen beim Training. Wegen Problemen mit einer Sehne wird auch der aus Großaspach gekommene Abwehrhüne Özgür Özdemir heute noch nicht wieder mit der Mannschaft arbeiten. Lukas Gottwalt, eine Abwehrkante mit viel Talent, wird die lädierte Nase gerichtet. Wieder fit ist Carlo Sickinger.

 

„Das wird genauso schwer wie gegen 1860 München. Sonnenhof Großaspach ist fester Bestandteil der Dritten Liga. Die Mannschaft hat in Jena geführt, erst in der Nachspielzeit verloren“, verdeutlichte Sportvorstand Martin Bader, dass da ein Gastgeber mit viel Qualität wartet. Dessen Trainer Sascha Hildmann, in Enkenbach beheimatet, in Kaiserslautern geboren, sprach von einer sehr unglücklichen 2:3-Niederlage, in der sechsten Minute der Nachspielzeit besiegelt. „Wir waren die bessere Mannschaft“, haderte Hildmann.

Goldenes Tor gegen die "Löwen"

 

Der FCK kam vier Minuten vor dem Abpfiff gegen die „Löwen“ zu seinem goldenen Tor, hatte vorher acht gute Chancen vertan. Sicher Pech, dass Lukas Spalvis’ Kopfball an die Latte ging, aber in der Verwertung ihrer Möglichkeiten müssen die Lauterer unbedingt zulegen. Auch Spalvis, der gut spielte, immer anspielbar schien, in der Luft viele Bälle gekonnt annahm, auf- und ablegte.

Auf der folgenden RHEINPFALZ-Seite findet Ihr alle Informationen zum 1. FC Kaiserslautern. |zkk

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