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Dienstag, 21. August 2018 Drucken

FCK

FCK: Brisantes Derby wartet

Von Horst Konzok

Hat Zug zum Tor: Christian Kühlwetter.

Hat Zug zum Tor: Christian Kühlwetter. ( Foto: KUNZ)

Die Situation des 1. FC Kaiserslautern nach vier Drittliga-Spieltagen ist nicht eben erbaulich: ein Sieg, ein Unentschieden, zwei Niederlagen – macht magere vier Punkte bei 3:5 Toren. Aus dem DFB-Pokal ist der FCK hochkant rausgeflogen: das 1:6 gegen 1899 Hoffenheim – eine Demütigung im eigenen Haus. Das tut weh!

Körperlos-Kicker

 

Bei aller Spielkunst, bei aller Klasse der Hoffenheimer – auch ein Drittligist kann verteidigen, muss sich nicht so abschlachten lassen wie einige Körperlos-Kicker des FCK das praktizierten. Hansa Rostock oder auch Viertligist Ulm machten vor, was mit Herz zu erreichen ist. Der FCK-Fan war dankbar für Einsatz, so wie ihn der leidenschaftliche Christoph Hemlein vorlebte. In den ersten drei Punktspielen vor dem Desaster in Halle hatten die Lauterer kaum Chancen zu gelassen, in Halle hatten sie schon 45 Minuten den Tag der offenen Tür propagiert. Was am Samstag zwischen der 5. und 22. Minute und zwischen der 46. und 70. Minute ablief, war wie Russisches Roulette.

Erwartungshaltung der Fans

 

Am Samstag (14 Uhr) kommt der Karlsruher SC zum Derby. Ein wichtiges Spiel mit zusätzlicher Brisanz. Trainer Michael Frontzeck weiß um die Erwartungshaltung der Fans. Er weiß natürlich auch, dass die hohen Ziele des Vereins nur zu erreichen sind, wenn sich seine Mannschaft auf ihre Leistungskraft besinnt. Der Coach wird bestimmt genau hinsehen, ehe er den Kader benennt. Vielleicht hilft’s, U21-Torjäger Christian Kühlwetter mal als Joker reinzuwerfen. Er kann’s auch am Flügel.

 

Auf der folgenden RHEINPFALZ-Seite findet Ihr alle Informationen zum 1. FC Kaiserslautern.

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