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Sonntag, 02. September 2018 Drucken

FCK

FCK: Aufgeweckt und aggressiv

FCK-Torwart Jan-Ole Sievers fühlt sich von Spiel zu Spiel sicherer. Zuletzt beim Heimauftritt gegen den Karlsruher SC vereitelte er einige Großchancen.

FCK-Torwart Jan-Ole Sievers fühlt sich von Spiel zu Spiel sicherer. Zuletzt beim Heimauftritt gegen den Karlsruher SC vereitelte er einige Großchancen. ( FOTO: KUNZ)

Den schwach gestarteten und jetzt vom Verletzungspech verfolgten Drittligisten 1. FC Kaiserslautern erwartet beim FSV Zwickau ein Kampfspiel.

Trainer Michael Frontzeck muss umbauen. Aus Verletzungssorgen. Das Pech von Innenverteidiger André Hainault (Schulterverletzung), Mittelfeldspieler Mads Albaek (Knieprellung mit Beschädigung der Bänder) und Stürmer Lukas Spalvis (Muskelverletzung am Bein mit Einblutung) ist die Bewährungschance für ein anderes Trio des Fußball-Drittligisten 1. FC Kaiserslautern. Julius Biada, ein technisch versierter Passgeber, übernimmt die Spalvis-Vertretung. Und für Hainault und Albaek könnten am Sonntag (13 Uhr) beim wichtigen Auswärtsspiel beim FSV Zwickau zwei junge Spieler zum Zuge kommen: der 20 Jahre alte Innenverteidiger Lukas Gottwalt und der ein Jahr ältere zentrale Mittelfeldspieler Theodor Bergmann. Gottwalt kam im Juli 2017 von der SG Bruchköbel zum FCK II, und Bergmann wechselte diesen Sommer von RW Erfurt zur ersten Mannschaft der Lauterer. Beide könnten heute jeweils ihr Pflichtspiel-Debüt für die FCK-Profis feiern. Als Option für den Angriff sitzt Christian Kühlwetter (22) auf der Lauterer Bank, der im Oberligateam des FCK mit vier Toren in vier Spielen jüngst seine Qualitäten untermauert hat.

Nicht viel an Sievers zu meckern

 

Für einen Torwartwechsel indes hat Frontzeck keinen Grund. Jan-Ole Sievers patzte beim 1:1 in Großaspach, ansonsten gab es nicht viel zu meckern, zuletzt im torlosen Derby gegen den Karlsruher SC hielt er die Null für den FCK. „Ich fühle mich von Spiel zu Spiel ruhiger und sicherer, das merke ich bei jedem Schuss, bei jeder Flanke“, sagt der 23-Jährige.

 

 

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„Wir können nichts daran ändern, wie alles gelaufen ist. Die Vergangenheit kann man nicht zurückholen. Wir müssen schauen, dass wir jetzt und in Zukunft Gas geben und das Beste rausholen“, sagt Sievers. Unter anderem mit Videosequenzen, die er wie seine Kollegen vom Trainerteam per E-Mail geschickt bekommt, bereitet sich Sievers auch auf Zwickau vor.

Hohe Bälle und viele Flanken

Die Bilder ruft Sievers auf seinem Handy, Tablet oder Laptop ab. Die Szenen untermauern Frontzecks Analyse: „Zwickau spielt viele lange Bälle, viele Flanken, viele hohe Bälle“, hat Sievers beobachtet. Entsprechend wird er von Torwarttrainer Gerry Ehrmann auch bei den letzten Einheiten auf dem Rasen noch einmal instruiert.

Hohe Bälle und viele Flanken – das spricht für einen Einsatz Gottwalts. Er misst 1,92 Meter und besitzt neben dem Meter 1,90 Meter großen Abwehrchef Kevin Kraus körperlich gute Voraussetzungen für die zu erwartenden Luftduelle. Kampf wird Trumpf sein in Zwickau.

 

Auf der folgenden RHEINPFALZ-Seite findet Ihr alle Informationen zum 1. FC Kaiserslautern.

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