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Donnerstag, 08. März 2018 Drucken

FCK

Die Pfalz als 12. Mann

FUSSBALL: Frontzecks Mannschaft will überleben

Glaubwürdigkeit – Transparenz – Nachhaltigkeit! Drei Prinzipien, die Patrick Banf als Leitmotiv seiner Arbeit an der Spitze des am 3. Dezember 2017 gewählten Aufsichtsrates beim 1. FC Kaiserslautern ausgegeben hat. Banf, 100 Prozent Lauterer, 100 Prozent FCK’ler, glaubt, dass sich Glaubwürdigkeit bei den Angestellten in kurzen Hosen schon jetzt in besserer Leistung niederschlage. „Wir dürfen nicht vergessen, dass wir ohne die drei Winterneuzugänge 4:3 gegen Union Berlin gewonnen haben.“ Just mit den Protagonisten, die die schlechteste Hinrunde der Vereinsgeschichte gespielt haben ...

"Bundesliga oder Regionalliga!"

Am 3. Juni wollen Aufsichtsrat und Vorstand die Ausgliederung der Profiabteilung bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung auf den Weg bringen. Mit dem Schritt soll dem Verein Fremdkapital zugeführt werden, um bald wieder nach oben zu kommen. Michael Klatt, inzwischen Vorstandsvorsitzender, hatte als Finanzvorstand vielsagend orakelt: „Bundesliga oder Regionalliga!“

Erst einmal muss der FCK alles dafür tun, wenigstens zweitklassig zu bleiben. Die Hypothek des Fehlstarts – zwei Pünktchen aus acht Spielen, elf nach der Hinrunde – ist gewaltig. In acht Rückrundenspielen holten die Lauterer 13 Punkte, sie brauchen noch 15 oder 16 aus den restlichen neun Spielen, um das rettende Ufer zu erreichen. Eine Herkulesaufgabe für Trainer Michael Frontzeck und eine Mannschaft, die Kilometer frisst. Sie arbeitet mit Leidenschaft, sie weckte gegen Kiel und Union Berlin das sagenumwobene „Betze-Feeling“, die Mannschaft lebt – und sie will überleben. Sie braucht den zwölften Mann. Sie braucht die Pfalz!

 

Auf der folgenden RHEINPFALZ-Seite findet Ihr alle Informationen zum 1. FC Kaiserslautern. |zkk

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