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Donnerstag, 18. Januar 2018 Drucken

Games

Fragezeichen des Jahres: Wie geht’s mit VR-Games weiter?

2016 und 2015 waren Virtual-Reality-Brillen (VR-Brillen) das große Thema in der Games-Branche. Mittlerweile sind mehrere Geräte auf dem Markt, darunter die Playstation VR. Doch ein großes Spiel zum Durchbruch der Technologie fehlt.

Der Hype ist verflogen: VR-Brillen sind mit ihren Kinderkrankheiten und Unzulänglichkeiten, beispielsweise Motion-Sickness oder das Gewicht und die Passform der Geräte, im Alltag angekommen. Viele Spieler halten’s nicht länger als 20, 30 Minuten in der virtuellen Realität aus – zu kurz, um Spiele mit epischen Geschichten erleben zu können. „Skyrim VR“ lässt sich in solch kleinen Häppchen schlicht nicht richtig genießen: Kaum hat man in dem Rollenspiel eine Aufgabe angenommen und ist ein wenig gereist, reißt’s einen aus dem Spiel.

Ladenhüter sind die Playstation-VR-Brillen allerdings keine: Nach Angaben von Sony sind bis Anfang Dezember 2017 mehr als zwei Millionen Einheiten verkauft worden.

Überhaupt fehlt für die VR-Brillen – ob von Sony, HTC oder Oculus – noch das eine, richtig durchdachte und gut gemachte Spiel, das allein den Kauf einer solchen Brille rechtfertigt. Das ist bislang noch nicht in Sicht. So hat das Thema VR-Brillen bei den großen Spielemessen 2017 kaum eine Rolle gespielt. Was wohl 2018 bringt? |bgi

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