Rheinland-Pfalz #brückengau und "Techniker gesucht": Internetnutzer spotten über Brückensperrung

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Frankfurt/Main. Die Sperrung der wichtigen Schiersteiner Brücke und das Verkehrschaos rund um Mainz und Wiesbaden hat im Kurznachrichtendienst Twitter für Kritik, Schuldzuweisungen, Klagen von Pendlern und natürlich auch jede Menge Spott gesorgt. Eine Auswahl.

Die Bewohner der beiden durch den Rhein getrennten Landeshauptstädte pflegen seit vielen Jahren genüsslich ihre Rivalität. Und jetzt steht auch noch Fastnacht vor der Tür. Die Sperrung der Schiersteiner Brücke ist ein Fest für launige Kommentare unter den Hashtags #schiersteinerbruecke und #brückengau. (dpa) „Was der liebe Herrgott durch einen Fluss getrennt hat, soll der Mensch nicht mit Brücken verbinden“ (@fusselblog) „Alles halb so schlimm, die neue Brücke ist in Bau und 2020 fertig. Wer will schon nach MZ?!?“ (@ThorstenBack)  „Hat sich schon jemand einen Brückentag genommen?“ (@SusannaMoguntia) „Über sieben Brücken musst du stehen“ (@simonwehr) „Zwischen #Wiesbadenern und #Mainzern gab es ohnehin immer unüberbrückbare Differenzen. Insofern: Was soll die Aufregung?“ (@HenrikeRossbach) „Man sollte die Bundeswehr rufen und eine Pontonbrücke bauen“ (@dedeAllemand) „Gibt es schon steigende Mitgliederzahlen bei den Rudervereinen?“ (@NadjaWei)

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