Reise Olympiaturm schließt: Wo es in München noch hoch hinaus geht

Olympiaturm in München
Ab dem 1. Juni wird der Olympiaturm wegen Sanierungsarbeiten für voraussichtlich zwei Jahre geschlossen. Geführte Touren über das Zeltdach des Olympiastadions gibt es weiterhin.

Kurz vor der EM beginnt in München die Sanierung des Olympiaturms. Zum Glück gibt es Alternativen, die Touristen auch einen schönen Blick über Bayerns Hauptstadt bieten.

München (dpa/tmn) - Der Olympiaturm in München ist ab Juni wegen Sanierung geschlossen. Die Arbeiten werden voraussichtlich knapp zwei Jahre andauern. Darauf machen die Betreiber des Olympiaparks aufmerksam. 

Geführte Touren über das Zeltdach des Olympiastadions gibt es weiterhin. Dort beginnt die Sanierung erst später. Erst ab Oktober 2025 sind dort dann keine Besichtigungen und Touren mehr möglich.

Alter Peter und Frauenkirche für den Blick auf München von oben

Wer einen weiten Blick über die Stadt und das Umland genießen will, findet Alternativen für Münchens höchste Sehenswürdigkeit. 

Da ist zum Beispiel der Alte Peter. Der Turm der Pfarrkirche Sankt Peter (Petersplatz 1) befindet sich direkt neben dem bekannten Marienplatz. Die Aussichtsplattform auf 56 Metern Höhe bietet einen schönen Blick auf das Rathaus und die Stadt. 

Kosten: Rund 5 Euro für Erwachsene, 2 Euro für Kinder und Jugendliche. Freier Eintritt für Kinder unter 6 Jahren.

Ebenfalls ganz in der Nähe befindet sich die Frauenkirche am Frauenplatz 1. Der Südturm ist fast 99 Meter hoch und für Besucher zugänglich. Auf der Plattform, die über eine Wendeltreppe und per Aufzug erreichbar ist, erwartet die Besucher ein Rundumblick auf München und die Alpen. 

Kosten: 7,50 Euro für Erwachsene, Kinder und Jugendliche zahlen 5,50 Euro. Freier Eintritt für Kinder unter 7 Jahren.

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