Fitness
Die richtige Ausrüstung für sportliche Familien
Fahrradanhänger: Für kleine Kinder
Wer einen praktischen und vielseitigen Begleiter für den Alltag, für Fahrradtouren, für Wanderungen und Spaziergänge sucht, der findet mit einem Fahrradanhänger das perfekte Gefährt. Manch einer verzichtet gar direkt auf den Kinderwagen und nutzt nur noch den Anhänger für den Nachwuchs. Die Anhänger gibt es von verschiedenen Herstellern für ein oder zwei Kinder und sie eignen sich auch für die Joggingrunde oder sogar den Skilanglauf-Ausflug.
Tandemanhänger: Für lange Touren
Ein Fahrrad-Nachläufer lässt sich hinten am Rad der Eltern fixieren. Der Nachwuchs sitzt auf seinem eigenen Rad – muss aber nicht strampeln, sondern wird gezogen. Vor allem auf längeren Fahrradtouren bieten die Tandemanhänger eine sichere Verbindung. Alternativ gibt es auch ein Zugseil, welches bei Bedarf angebracht werden kann. Es funktioniert ähnlich wie ein Abschleppseil und kann bei Motivationsproblemen wahre Wunder bewirken.
Bollerwagen: Für müde Füße
Faltbar, besonders leicht oder extra breite Reife – wer sich mit dem Thema Bollerwagen beschäftigt, merkt schnell: So einfach ist das nicht. Gemeinsam haben sie alle eins: Sie bieten Platz für Snacks, Wechselsachen, Badekleidung, Laufräder, müde Kinder und was sonst noch beim Ausflug dabei sein muss. Soll der Bollerwagen im Auto transportiert werden, macht ein faltbares Modell auf jeden Fall Sinn – auch ein Sonnendach ist nicht verkehrt.
Kraxe: Für große Wanderungen
Kinder, die stabil sitzen, können bei Wanderungen in eine Kraxe. Sie wird wie ein Rucksack auf dem Rücken getragen und das Kind sollte sich über viele Stunden darin wohlfühlen. Die Kraxe sollte demnach auch vor Kälte und Sonne schützen und die Beine des Kindes nicht eingeklemmt werden. Je steiler es in die Höhe geht, desto mehr empfehlen sich für den Kraxen-Träger Wanderstöcke. Fühlt das Kind sich wohl, steht auch einem Schläfchen nichts im Weg.
Kinderrucksack: Für echte Entdecker
Nichts motiviert Kinder so, wie wenn sie ihre eigenen Dinge planen, einpacken und tragen dürfen. Lupenbecher, Taschenlampe, Steckenpferd, Fotoapparat, Schnitzmesser – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Zu schwer darf der Rucksack der Kinder natürlich nicht sein und er sollte noch Platz bieten für die vielen kleinen und großen Schätze, die unterwegs gefunden und dann unbedingt mit nach Hause genommen werden müssen.