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Mittwoch, 10. Oktober 2018 Drucken

Wellness & Fitness

Tüv Rheinland

Sportuhren messen unterschiedlich genau

Trainieren mit einem Fitnesstracker

Fitnessarmbänder helfen bei der sportlichen Selbstvermessung. Doch das Ergebnis ist nicht immer so exakt wie gewünscht. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Sie erkennt den Standort, misst den Kalorienverbrauch oder die Anzahl der Schritte. Mit einer Sportuhr lässt sich das Training optimieren. Der Tüv warnt jedoch: Nicht auf jedes Modell ist Verlass.

Köln (dpa/tmn) - Träger von Sportuhren sollen sich nicht uneingeschränkt auf die GPS-Daten und andere Messwerte der Geräte verlassen. Die errechneten Daten sollte man eher entspannt sehen, rät der Tüv Rheinland.

Wie zuverlässig die Positionsdaten der Trainingshelfer sind, hängt immer auch von der Anzahl der verwendeten Satellitensysteme ab. Je nach Hersteller und Modell kann es da große Unterschiede bei der Genauigkeit geben. Ebenso verhält es sich mit den errechneten Daten zum Kalorienverbrauch oder gestiegenen Etagen.

Nutzer solcher sogenannten Wearables sollten außerdem ganz genau die Datenschutzerklärung lesen. Denn einige Hersteller behalten sich vor, erhobene Vital- und Positionsdaten für interne Zwecke zu nutzen oder sie an Drittanbieter zu verkaufen.

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