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Wellness & Fitness

So geht's: Die unfallfreie Brust-Rasur

Die leicht dunkel behaarte flache Brust einer weißen Person, davor unscharf ein Nassrasierer

Mit oder ohne? Wer sich für die Schur entscheidet, sollte bedenken: Nachwachsen lassen ist nicht eben vergnügungssteuerpflichtig. (Foto: DPA)

Wer eine glatt rasierte Brust bevorzugt, sollte zu wirklich scharfen Klingen greifen. Denn stumpfe Schnittflächen erhöhen die Verletzungsgefahr, erläutert Hautarzt Christoph Liebich aus München.

 

So gehen Sie bei der Rasur der Brust am besten vor:

 

Waschen

Hautirritationen enstehen häufig durch Bakterien, die sich während der Rasur auf der Haut befinden. Sie sind also leicht zu vermeiden, indem die Stelle vor der Rasur gewaschen wird. Besonders wohl fühlen sich Bakterien - die zur natürlichen Ausstattung der Haut gehören - an Stellen, die mit Haaren bedeckt sind, erklärt Liebich. Sie könnten in die winzigen Wunden eindringen, die unvermeidlicherweise beim Rasieren entstehen.

 

Trimmen

Die Klinge kommt bei längeren Haaren nicht weit. Daher wird das Fell am besten erst mal gekürzt.

 

Haut gleitfähig machen

Damit der Rasierer über die Haut gleitet, statt sie aufzureiben oder gar zu schneiden, am besten Rasierschaum benutzen, aber mindestens die Haut anfeuchten.

 

Desinfizieren

Spezielle Desinfektionsprodukte in Form von Cremes oder Sprays verhindern Entzündungen, erklärt Hautarzt Liebich. Wichtig ist, dass es sich um Produkte für die Haut handelt, die keinen Alkohol enthalten. Sonst brennt es. Zeigt die Haut schon den roten Rasurbrand, können laut dem Portal Haut.de Eiswürfel oder kalte Kompressen mit Kräuterzusätzen helfen

 

Pflegen

Anschließend eine Creme auftragen. Liebich rät zu einer nicht zu fetten, dafür feuchtigkeitsspendenden Variante.

 

Anziehen, aber nicht zu fest

Auf eng anliegende Kleidung sollte man nach der Rasur verzichten. Sie scheuert an der Haut, nach einer Rasur kann das die nun empfindliche Stelle reizen. |dpa/tmi

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