Interview RHEINPFALZ Plus Artikel Risikoforscher: „Viele der momentanen Krisen sind miteinander verbunden“

Afghanische Kinder auf einer Müllhalde in Kabul. Der Hunger im Land nimmt zu, die Weizenlieferungen aus der Ukraine für Hilfspro
Afghanische Kinder auf einer Müllhalde in Kabul. Der Hunger im Land nimmt zu, die Weizenlieferungen aus der Ukraine für Hilfsprogramme hingegen nehmen wegen des dortigen Krieges ab.

Ukrainekrieg, Corona, Klimakrise, Hungersnöte, Flüchtlingswellen, Artensterben, Lieferschwierigkeiten – viele Zeitgenossen haben den Eindruck, die Menschheit sei im permanenten Katastrophenmodus gefangen. Wolfgang Blatz wollte von Risikoforscher Ortwin Renn wissen, ob das vorübergehend ist. Oder ob etwas Neues begonnen hat.

Herr Renn, ist der Eindruck richtig, wir würden gerade in einer besonders fordernden Zeit leben? Sind wir als Menschheit wirklich in einer neuen Sphäre angelegt – oder erliegen wir gerade den vielen Bildern und Informationen aus den Medien, die mit einer nie dagewesenen Rasanz über uns zusammenschlagen?
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