Rheinland-Pfalz Mehr Präsenzveranstaltungen: AStA fordert Nachbesserungen

Studierende im Hörsaal
Studenten verfolgen eine Vorlesung.

Mainz (dpa/lrs) - Angesichts des anstehenden Wintersemesters mit wieder mehr Präsenzveranstaltungen haben Studierendenvertreter eine Reihe an Forderungen aufgestellt. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz verwies in einer Mitteilung vom Donnerstag darauf, dass das Angebot an Testzentren stetig abnehme und Kosten für Coronatests nicht mehr erstattet würden.

Mainz (dpa/lrs) - Angesichts des anstehenden Wintersemesters mit wieder mehr Präsenzveranstaltungen haben Studierendenvertreter eine Reihe an Forderungen aufgestellt. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz verwies in einer Mitteilung vom Donnerstag darauf, dass das Angebot an Testzentren stetig abnehme und Kosten für Coronatests nicht mehr erstattet würden.

Da aber an der Mainzer und an vielen anderen Unis die Teilnahme an Lehrveranstaltungen und der Zugang zu studentischen Arbeitsplätzen und Serviceeinrichtungen nur Geimpften, Genesenen oder Getesteten möglich (3G) ist, brauche es etwa auch weiter kostenfreie Tests für internationale Studierende, die noch nicht die Möglichkeit gehabt hätten, sich impfen zu lassen.

Zudem verlangte der AStA kostenfreie Tests etwa für Studenten, die bisher nur eine von zwei Impfdosen erhalten hätten oder sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen könnten. Zudem müssten in einem gewissen Rahmen weiter digitale Veranstaltungen angeboten werden, um besonders gefährdete Gruppen zu schützen. Auch müssten sogenannte Credit Points, die im Laufe eine Studiums benötigt werden, auch ohne physische Anwesenheit erworben werden können.

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