Rheinland-Pfalz Kaiserslautern in Verl: Optimismus dank neuer Defensivstärke

Jeff Saibene
Trainer Jeff Saibene von Ingolstadt sitzt vor Spielbeginn am Spielfeldrand.

Kaiserslautern (dpa/lrs) - Beim starken Aufsteiger SC Verl beendet Fußball-Drittligist 1. FC Kaiserslautern am Samstag (14.00 Uhr) die Vorrunde. Vor dem Gastspiel in Ostwestfalen sind die Pfälzer auf den 16. Tabellenplatz abgerutscht und stehen nur noch knapp vor der Abstiegszone. FCK-Trainer Jeff Saibene war am Donnerstag dennoch zuversichtlich: «Wir haben jetzt zwei Mal in Folge kein Gegentor bekommen und vier Punkte geholt. Es ist aber auch klar, dass in den beiden Spielen nicht alles überragend war. Wir wollen trotzdem daran anschließen und Spiele gewinnen.»

Kaiserslautern (dpa/lrs) - Beim starken Aufsteiger SC Verl beendet Fußball-Drittligist 1. FC Kaiserslautern am Samstag (14.00 Uhr) die Vorrunde. Vor dem Gastspiel in Ostwestfalen sind die Pfälzer auf den 16. Tabellenplatz abgerutscht und stehen nur noch knapp vor der Abstiegszone. FCK-Trainer Jeff Saibene war am Donnerstag dennoch zuversichtlich: „Wir haben jetzt zwei Mal in Folge kein Gegentor bekommen und vier Punkte geholt. Es ist aber auch klar, dass in den beiden Spielen nicht alles überragend war. Wir wollen trotzdem daran anschließen und Spiele gewinnen.“

Durchaus angetan zeigte sich der 52 Jahre alte Luxemburger vom ersten Winterneuzugang Jean Zimmer, den die Roten Teufel am vergangenen Dienstag für den Rest der Saison von Zweitligist Fortuna Düsseldorf ausgeliehen hatten. „Jean hat einen guten Ruf hier, das habe ich schon wahrgenommen. Das ist ein offener, netter Junge. Er wird uns mit seiner Qualität helfen“, sagte Saibene. Zimmer sei mit Leib und Seele dabei und hänge am FCK. „In der Mannschaft ist Jean sehr gut aufgenommen worden. Die Chancen sind groß, dass er am Samstag auch gleich spielt“, erklärte der Coach.

In Verl muss der 1. FC Kaiserslautern die gelbgesperrten Tim Rieder, Marius Kleinsorge und Kenny Prince Redondo ersetzen. Dagegen sind Hikmet Ciftci, Carlo Sickinger und Nicolas Sessa wieder einsatzfähig. Janik Bachmann hat seine Rot-Sperre abgesessen.