Rheinland-Pfalz DPolG fordert mehr Homeoffice

Blick auf ein Polizeipräsidium
Ein Schild mit der Aufschrift »Polizei« hängt am Gebäude eines Polizeipräsidiums.

Mainz (dpa/lrs) - Die Deutsche Polizeigewerkschaft Rheinland-Pfalz (DPolG) fordert für die Polizei eine Ausweitung des Homeoffice zum Schutz der Beschäftigten und zur weiteren Funktionsfähigkeit. «Dort, wo es möglich und sinnvoll ist, muss der Dienstherr es zeitnah ermöglichen», erklärte der stellvertretende Landesvorsitzende Patrick Müller am Donnerstag. Anbieten würden sich Tätigkeiten im Bereich der Auswertung, Datenerfassung oder der konzeptionellen Arbeit. «Wobei diese Aufzählung sicherlich nicht abschließend ist», meinte Müller.

Mainz (dpa/lrs) - Die Deutsche Polizeigewerkschaft Rheinland-Pfalz (DPolG) fordert für die Polizei eine Ausweitung des Homeoffice zum Schutz der Beschäftigten und zur weiteren Funktionsfähigkeit. „Dort, wo es möglich und sinnvoll ist, muss der Dienstherr es zeitnah ermöglichen“, erklärte der stellvertretende Landesvorsitzende Patrick Müller am Donnerstag. Anbieten würden sich Tätigkeiten im Bereich der Auswertung, Datenerfassung oder der konzeptionellen Arbeit. „Wobei diese Aufzählung sicherlich nicht abschließend ist“, meinte Müller.

Die Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice dürfe nicht an den Kosten für Endgeräte - das sind zum Beispiel Computer - oder einer traditionellen Präsenzkultur scheitern, betonte er einer Mitteilung zufolge. Nach der Corona-Pandemie könnten die beschafften Geräte dazu beitragen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erhöhen. „Gerade für Teilzeitkräfte dürfte Homeoffice die Möglichkeit bieten, ihre Wochenarbeitszeit zu erhöhen“, meinte Müller.