Rheinland-Pfalz 245 Straftaten gegen Wahlwerbung zur Bundestagswahl erfasst

Beschädigte Wahlplakate
Ein zerstörtes Wahlplakat von Bündnis 90/Die Grünen mit den Portraits von Robert Habeck und Annalena Baerbock.

Mainz (dpa/lrs) - Im Zusammenhang mit beschädigten und gestohlenen Wahlplakaten zur Bundestagswahl sind in Rheinland-Pfalz insgesamt 245 Straftaten erfasst worden. Das sind 76 mehr Fälle als bei der Bundestagswahl 2017, teilte das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz der Deutschen Presse-Agentur mit. Zur Bundestagswahl in diesem Jahr seien die meisten Straftaten im Bereich des Polizeipräsidiums Rheinpfalz mit Sitz in Ludwigshafen registriert worden. 2017 hatte es einen räumlichen Schwerpunkt im Bereich des Polizeipräsidiums Koblenz gegeben.

Mainz (dpa/lrs) - Im Zusammenhang mit beschädigten und gestohlenen Wahlplakaten zur Bundestagswahl sind in Rheinland-Pfalz insgesamt 245 Straftaten erfasst worden. Das sind 76 mehr Fälle als bei der Bundestagswahl 2017, teilte das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz der Deutschen Presse-Agentur mit. Zur Bundestagswahl in diesem Jahr seien die meisten Straftaten im Bereich des Polizeipräsidiums Rheinpfalz mit Sitz in Ludwigshafen registriert worden. 2017 hatte es einen räumlichen Schwerpunkt im Bereich des Polizeipräsidiums Koblenz gegeben.

Von den 245 Fällen (2021) seien 189 wegen Sachbeschädigung und 28 wegen Diebstahls erfasst worden. In 34 Fällen konnte ein Tatverdächtiger ermittelt werden, hieß es. In 2017 standen bei insgesamt 169 Fällen 103 Mal Sachbeschädigung und 33 Mal Diebstahl in der Liste. Und: In 47 Fällen führten Ermittlungen zu einem Tatverdächtigen.

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