Science-Fiction-Komödie „Good Luck, Have Fun, Don’t Die“ mit Sam Rockwell
Ein geheimnisvoller, leicht abgewrackter Zeitreisender (Sam Rockwell) taucht plötzlich in einem Diner in Los Angeles auf und warnt die Gäste vor einer nahenden Apokalypse. Eine völlig außer Kontrolle geratene KI stehe kurz davor, die gesamte Menschheit zu versklaven. Er muss nun das perfekte Team finden, um die Katastrophe noch zu verhindern.
Der 117. Versuch die Zukunft zu verändern
Der Freak aus der Zukunft erntet in der Gegenwart natürlich erst einmal jede Menge ungläubige Blicke von den Gästen, darunter Ingrid (Haley Lu Richardson), Mark (Michael Peña), Janet (Zazie Beetz), Scott (Asim Chaudhry) und Susan (Juno Temple). Dennoch lassen sie sich auf die Mission ein. Ein weiteres Problem: Der Versuch ist bereits der 117. Anlauf, die Zukunft zu ändern. Ob es diesmal klappt? Gemeinsam müssen sie herausfinden, an welchem Punkt die Geschichte aus dem Ruder gelaufen ist und welche Entscheidung schließlich zu den verheerenden Folgen geführt hat.
Wilder Genremix
Regisseur Gore Verbinski („Fluch der Karibik“) verbindet das Zeitreise-Abenteuer mit schwarzhumoriger Satire und Action zu einem wilden Genremix, der auf der Berlinale präsentiert und anschließend minutenlang gefeiert wurde.
„Good Luck, Have Fun, Don't Die“ – USA, D 2025, 135 Minuten, Regie: Gore Verbinski, mit Sam Rockwell, Juno Temple, Haley Lu Richardson, FSK: ab 16 Jahren