Tag des Lokaljournalismus Redakteure im Videointerview: Zwischen Seher, Spionage und Kuhgeburt

Der Arbeitsalltag als Lokaljournalist kann alles andere als langweilig sein.
Der Arbeitsalltag als Lokaljournalist kann alles andere als langweilig sein.

Abwechslungsreich, aufregend, kurios. In einem Videointerview haben RHEINPFALZ-Redakteure über ihre kuriosesten Termine, Artikel und Leserbegegnungen gesprochen.

Der 5. Mai ist Tag des Lokaljournalismus. An diesem Tag steht lokale, seriöse und vertrauenswürdige Berichterstattung im Fokus – und warum diese auch heute noch so wichtig ist. Vom Gespräch mit der Chefredaktion vor Ort bis hin zum Artikel über die Bedeutung des Lokaljournalismus in der Südwestpfalz. Der Tag bietet aber auch Gelegenheit, Einblicke in die Arbeit der Redaktion zu geben.

In einem Videointerview sprechen die Redakteure Benjamin Ginkel (Kusel), Nicole Tauer (Germersheim) und Christoph Hämmelmann (Grünstadt) darüber, wieso es im Berufsleben eines Lokaljournalisten beinahe Tag für Tag von kuriosen Erlebnissen wimmelt.

Von spontanen Kälbchengeburten im Pandemie-bedingten Homeoffice, einem Seher, der seine Dienste in einem Vermisstenfall angeboten hat und davon, dass einem das Redakteursdasein selbst in Burma einholen kann.

An dieser Stelle finden Sie ein Video via YouTube.

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