Pfalz Ludwigshafen: Chlorwasserstoff bei der BASF ausgetreten

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Im Werksteil Süd der BASF in Ludwigshafen ist am Dienstag gegen 16 Uhr Chlorwasserstoff ausgetreten. Dabei handelt es sich um ein stechend riechendes Gas, das beim Einatmen zu schweren Verätzungen führt. Wie die BASF am Dienstagabend informierte, habe es sich "um eine geringe Menge" gehandelt. Die Werkfeuerwehr habe Wasserwerfer eingesetzt, um den Stoff niederzuschlagen. Die Umweltmesswagen des Unternehmens hätten keine erhöhten Werte festgestellt. Vorsorglich seien jedoch vier Mitarbeiter einer externen Firma und ein BASF-Mitarbeiter der Ambulanz vorgestellt worden, da sie über Schleimhautreizungen klagten. Der Chlorwasserstoff sei bei Wartungsarbeiten aus einem Verdichter ausgetreten.

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