Pfalz Kaiserslautern: Netzwerk zum Wohl der Patienten gebildet

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(ita). Aufnahme und Entlassung von Patienten sollen künftig in der Westpfalz zwischen stationärem und ambulantem Sektor, zwischen allen Krankenhäusern, Praxisärzten, Pflegeheimen und Pflegestützpunkten koordiniert, standardisiert und verbessert werden. Der Patient, gerade auch der ältere, soll nach einem Klinikaufenthalt vorbereitet entlassen werden. Dazu hat sich ein Netzwerk gebildet, dem neben dem Gesundheitsministerium, der Planungsgemeinschaft Westpfalz, der Städtischen Krankenhaus Pirmasens GmbH, der Nardini-Klinikum GmbH Landstuhl und Zweibrücken, dem St. Elisabeth-Krankenhaus Rodalben, dem Evangelischen Krankenhaus Zweibrücken sowie der Kassenärztlichen Vereinigung, dem Ärztenetzwerk Medi-Südwest auch die Pflegeeinrichtungen angehören. An dem Projekt „Sektorenübergreifendes Aufnahme- und Entlassmanagement in der Westpfalz“, das unter Federführung der Westpfalz-Klinikum GmbH Kaiserslautern läuft, beteiligt sich das Land mit 175.000 Euro. (ita)

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