Panorama Meloni wehrt sich mit KI-Bild gegen Deepfakes

Giorgia Meloni
Giorgia Meloni wehrt sich gegen gefälschte Bilder von ihr. (Archivbild)

Im Kampf gegen gefälschte Bilder von ihr im Internet setzt Italiens Premierministerin Giorgia Meloni auf Humor. Sie teilt ein KI-Bild von sich im Negligé - und verbindet das mit einem Appell.

Rom (dpa) - Italiens Premierministerin Giorgia Meloni geht in die Offensive gegen KI-generierte Fotos von ihr und ruft zu verantwortungsvollem Verhalten auf. Von ihr seien derzeit diverse falsche Bilder im Umlauf, die von «irgendeinem eifrigen Gegner» als echt ausgegeben würden, schreibt die Politikerin auf X. Den Hinweis verbindet Meloni mit einem Bild, das sie in Unterwäsche zeigt.

«Ich muss anerkennen, dass derjenige, der sie erstellt hat, zumindest im beigefügten Fall, mich sogar deutlich verbessert hat», merkt sie an. «Aber die Tatsache bleibt, dass man jetzt wirklich alles nutzt, nur um anzugreifen und Unwahrheiten zu erfinden.»

Es gehe aber nicht nur um sie, so Meloni. «Deepfakes sind ein gefährliches Instrument, denn sie können jeden täuschen, manipulieren und treffen. Ich kann mich verteidigen. Viele andere nicht.» Deshalb solle immer eine Regel gelten: «Erst prüfen, dann glauben, und erst glauben, dann teilen.» Was heute ihr passiere, können morgen jedem passieren.

Mehr zum Thema
Der Podcast Alles Böse startet wieder mit neuen Kriminalfällen aus der Pfalz.

Kennen Sie schon unseren Crime-Podcast?

Welche Verbrechen werden in der Pfalz begangen? Welche Straftäter sind noch auf der Flucht? Über konkrete Kriminalfälle von heute und aus der Vergangenheit berichten Victoria Fuchs und Uwe Renners im True-Crime-Podcast "Alles Böse".

An dieser Stelle finden Sie Umfragen von Opinary.

Um Inhalte von Drittdiensten darzustellen und Ihnen die Interaktion mit diesen zu ermöglichen, benötigen wir Ihre Zustimmung.

Mit Betätigung des Buttons "Fremdinhalte aktivieren" geben Sie Ihre Einwilligung, dass Ihnen Inhalte von Drittanbietern (Soziale Netzwerke, Videos und andere Einbindungen) angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an die entsprechenden Anbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät notwendig. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

x