Panorama Emilia Clarke spricht über Ängste nach Gehirnverletzung

Emilia Clarke
Schauspielerin Emilia Clarke hatte Angst, gefeuert zu werden.

Nach den Dreharbeiten der ersten Staffel «Game of Thrones» wurde bei Clarke ein Aneurysma im Kopf entdeckt. Nun spricht die Drachenkönigin über ihre Gefühle danach: «Werde ich gefeuert?»

Berlin (dpa) - «Game of Thrones»-Star Emilia Clarke hat in einem Interview über die Folgen ihrer Gehirnverletzung gesprochen. «Alle Unsicherheiten, mit denen man auf die Arbeit geht, vervierfachen sich über Nacht», sagte die 37-Jährige der Zeitung «Big Issue».

Eine Angst, die sie hatte: «Oh mein Gott, werde ich gefeuert werden? Werde ich gefeuert, weil sie denken, dass ich nicht in der Lage bin, den Job zu erledigen?», sagte die britische Schauspielerin weiter. Auch habe sie nach der Verletzung eine «tiefe Einsamkeit» gespürt. Die Erkrankung habe ihr aber auch «Superkräfte» gegeben.

Clarke spielte in der Fantasy-Saga «Game of Thrones» (2011-2019) die Drachenkönigin Daenerys Targaryen. Nach den Dreharbeiten zur ersten Staffel 2011 wurde bei ihr ein Aneurysma im Kopf entdeckt - eine mit Blut gefüllte Aussackung einer Arterie.

Über ihre gesundheitlichen Probleme und die zwei lebensrettenden Hirnoperationen hatte sie im März 2019 öffentlich gesprochen. Im Februar 2024 wurden sie und ihre Mutter Jennifer Clarke für ihr Engagement für Menschen mit Gehirnverletzungen von Prinz William ausgezeichnet.

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