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Dienstag, 13. März 2018 Drucken

Zeitgeschehen

Naturschauspiel in Patagonien

(Foto: RTR)

Im Süden Argentiniens ist die Front des berühmten Gletschers Perito Moreno heruntergebrochen – ein Naturschauspiel, das eigentlich Tausende Schaulustige anzieht. In der Nacht befanden sich auf Grund der Sicherheitsrichtlinien des Nationalparks Los Glaciares in Patagonien jedoch keine Menschen mehr in der Nähe des Gletschers. Die Wassermassen des Flusses Brazo Rico, die aus dem See Lago Argentino strömen, hatten zuvor Tunnel in die Gletscherzunge gegraben. Nach Angaben des Parks war seit dem Wochenende Wasser in den Gletscher eingedrungen. Der Perito-Moreno-Gletscher ist eine der größten Touristenattraktionen im Süden Argentiniens und gehört zum Unesco-Weltnaturerbe. Das Naturschauspiel ereignet sich seit 2004 rund alle zwei bis vier Jahre. Zuvor hatte es 16 Jahre lang keinen Gletscherbruch gegeben. |afp/dpa

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