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Montag, 11. Februar 2019 Drucken

Rheinland-Pfalz

Wetter beruhigt sich: vereinzelt umgestürzte Bäume

Ein Vogel sitzt auf dem Ast eines kahlen Baumes

Ein Vogel sitzt auf dem Ast eines kahlen Baumes. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv

Offenbach/Balduinstein (dpa/lrs) - Nach dem nassen und windigen Wochenausklang beruhigt sich das Wetter in Rheinland-Pfalz und dem Saarland nun wieder. Für den Dienstag sagte der Deutsche Wetterdienst in Offenbach lediglich noch schwachen bis mäßigen Wind voraus bei zwei bis acht Grad und anfangs dichter, später geringerer Bewölkung. Am Mittwoch rechnen die Meteorologen bei bis zu neun Grad und überwiegend heiterem Wetter nur noch mit schwachem Wind, wie sie am Montag mitteilten.

Am Wochenende hatte Tief «Uwe» für Sturmböen und Dauerregen gesorgt. Wegen entwurzelter Bäume musste etwa eine Kreisstraße zwischen Balduinstein und Geilnau im Rhein-Lahn-Kreis gesperrt werden. Auch andernorts stürzten vereinzelt Bäume um. Größere Einsätze oder Schäden habe es aber keine gegeben, hieß es bei Leitstellen, Polizeien oder Feuerwehren.

Die Wasserstände in den Flüssen stiegen nach den ergiebigen Regenfällen der vergangenen Tage. Weil beispielsweise die Lieser bis Sonntagabend anschwoll, wurde in Wittlich vorsichtshalber der mobile Hochwasserschutz aufgebaut. Mittlerweile falle der Wasserstand wieder kräftig, sagte ein Stadtsprecher.

An der Mosel erwartete der Hochwassermeldedienst nach einem Höchststand im Verlauf des Montags einen Rückgang. Ähnlich an der Saar: Hier wurde am Pegel Fremersdorf schon am Montagmorgen der Höchststand erreicht. Deutlich nach unten ging es auch mit den Wasserständen an Nahe und Glan, wie das Hochwassermeldezentrum in Koblenz mitteilte. Das werde sich fortsetzen. In den kommenden 24 Stunden werde etwa an Nahe und Glan nur noch eine Niederschlagsmenge von null bis fünf Millimetern pro Quadratmeter erwartet.

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