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Donnerstag, 24. Januar 2019 Drucken

Politik

Schachunterricht: Läufer schlägt Lustlosigkeit

Von Annette Weber

Der Mädchenanteil in den Schachklassen der Trierer IGS ist sehr gering. Lehrer Bernd Mallmann (hinten links) ist es trotz großer Bemühungen nicht gelungen, mehr Schülerinnen für den Denksport zu interessieren.

Der Mädchenanteil in den Schachklassen der Trierer IGS ist sehr gering. Lehrer Bernd Mallmann (hinten links) ist es trotz großer Bemühungen nicht gelungen, mehr Schülerinnen für den Denksport zu interessieren. ( Foto: büt)

Vorausschauendes Denken, strukturiertes Herangehen an Problemstellungen und sorgfältiges Arbeiten: Das sind Fähigkeiten, die im Berufsleben gefordert werden und die die Schule vermitteln soll. Dass dies auch auf unterhaltsame Weise möglich ist, beweist der Schachunterricht an der IGS Trier und am Gymnasium Hamburg-Ohlstedt.

Bernd Mallmann steht vor einem großen, an der Wand befestigten Schachbrett. Darauf ist eine Partie zu sehen. Zusammen mit seinen Siebtklässlern analysiert er sie. Rufe wie „Weiß hat einen ungedeckten Springer“ und „Der Gegner hat eine Gelegenheit zum Beutezug“ schallen durch den Klassenraum. …

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