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Dienstag, 09. Juli 2019 Drucken

Kultur

Himmel aus Holz: Warum es sehr gut ist, dass die Mannheimer Multihalle gerettet wird

Von Markus Clauer

Wie ein gestrandeter Walfisch liegt die Multihalle in Mannheims Herzogenriedpark. Ein Reptil, ein sanft hügelig dahinfließendes Eiland. Archivfoto: KUNZ

Wie ein gestrandeter Walfisch liegt die Multihalle in Mannheims Herzogenriedpark. Ein Reptil, ein sanft hügelig dahinfließendes Eiland. Archivfoto: KUNZ

cWie gebaute Science-Fiction: Kurven in der Multihalle. Foto: LandmaA

cWie gebaute Science-Fiction: Kurven in der Multihalle. Foto: LandmaA

Architektur, die fliegt. Die Mannheimer Multihalle ist als Ereignisarchitektur von begrenzter Dauer für die Bundesgartenschau 1975 entstanden. Aber auch über 40 Jahre ist sie immer noch spektakulär. Foto: dpa

Architektur, die fliegt. Die Mannheimer Multihalle ist als Ereignisarchitektur von begrenzter Dauer für die Bundesgartenschau 1975 entstanden. Aber auch über 40 Jahre ist sie immer noch spektakulär. Foto: dpa

Halle mit Ausblick: Draußen der Herzogenriedpark. Foto: KUNZ

Halle mit Ausblick: Draußen der Herzogenriedpark. Foto: KUNZ

Detailfoto der Außenhaut. Foto: Kunz

Detailfoto der Außenhaut. Foto: Kunz

Die Mannheimer Multihalle ist eine Ikone der experimentellen Architektur. Die größte freitragende Holzgitterschalenkonstruktion der Welt, geplant von Frei Otto. Lange drohte ihr der Abriss. Am Dienstagabend aber hat der Mannheimer Gemeinderat ihre Sanierung beschlossen. Warum das eine sehr gute Nachricht ist.

Wie ein gestrandeter Walfisch liegt die Multihalle in Mannheims Herzogenriedpark. Ein Reptil, ein sanft hügelig dahinfließendes Eiland. Als hätte jemand die perfekte Seifenblase dazu gebracht, nicht zu platzen. Was für eine gute Nachricht, dass diese Ikone der experimentellen Architektur langfristig erhalten bleibt, saniert wird sogar. Denn …

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