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Montag, 03. Juni 2019 Drucken

Kultur

Abmahnung gegen Homöopathie-Kritikerin

Von Falk Reimer

Natalie Grams hatte im RHEINPFALZ-Interview Kritik an der Homöopathie geübt. Foto: Dorothee Piroelle/FREI

Natalie Grams hatte im RHEINPFALZ-Interview Kritik an der Homöopathie geübt. Foto: Dorothee Piroelle/FREI

Die Reaktion: Eine Abmahnung durch einen Hersteller, die Grams in einem Tweed öffentlich gemacht hat. Foto: Falk Reimer

Die Reaktion: Eine Abmahnung durch einen Hersteller, die Grams in einem Tweed öffentlich gemacht hat. Foto: Falk Reimer

Mit der Aussage, Homöopathie wirke nicht über den Placebo-Effekt hinaus, hat Natalie Grams polarisiert. Der Homöopathika-Hersteller Hevert hat der Ärztin als Reaktion auf ihr RHEINPFALZ-Interview eine Abmahnung mit Forderung auf Abgabe einer Unterlassungserklärung zugeschickt. Mittlerweile berichtet auch die Süddeutsche Zeitung über den Fall. Worum geht es?

„Machen wir es kurz: Wirken Homöopathika?“ – „Nicht über den Placebo-Effekt hinaus (...).“ Diese Antwort ist es, die den Homöopathie-Hersteller Hevert dazu veranlasst hat, der Ärztin und Ex-Homöopathin Natalie Grams eine Unterlassungserklärung zuzusenden. Die Aussage „ignoriert sowohl fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse aus zahlreichen …

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