Handball Wohl keine Bänderrisse bei zwei SV-Spielern Götz und Bayer

Tim Götz
Tim Götz

Leichte Entwarnung bei den Drittliga-Handballern des SV 64 Zweibrücken: Nach ersten Aufnahmen sind weder bei Tim Götz noch bei Niklas Bayer Bänder in den Schulter gerissen. „Das sind schon mal gute Nachrichten“, sagt SV-Trainer Stefan Bullacher.

Wobei noch abzuwarten gelte, ob es dabei bleibt. Aktuell gilt für beide, vor allem für Niklas Bayer, dass sich in der Schulter viel Blut gestaut hat, was die Auswertung der Aufnahmen erschwert. „Wir sind aber optimistisch, dass sich diese Diagnosen bestätigen und die Verletzungspause nicht so lange wird wie befürchtet“, sagt Bullacher. Beide Spieler haben derzeit noch heftige Schmerzen.

Bayer und Götz waren im Spiel des SV 64 Zweibrücken bei der HG Saarlouis am Samstag überhart gefoult worden. Lars Walz hatte Bayer regelrecht angesprungen und zu Boden geworfen. Mit der folgenden Zeitstrafe war Walz, wie Fernsehbilder zeigen, mehr als gut bedient. Sein Teamkollege Vladislav Kurotschkin hatte SV-Spielmacher Tim Götz binnen einer Spielminute in Ringer-Manier zweimal hart zu Boden gebracht. Für Bayer und Götz war das Spiel damit verletzungsbedingt vorzeitig beendet.

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