Fußball RHEINPFALZ Plus Artikel Verbandspokal: TSC Zweibrücken trifft mit Steinwenden auf keinen Unbekannten

Dennis Hirt, spielender Co-Trainer des TSC Zweibrücken.
Dennis Hirt, spielender Co-Trainer des TSC Zweibrücken.

In der vierten Runde des Verbandspokals empfängt der TSC Zweibrücken am Mittwoch um 19 Uhr Verbandsligist SV Steinwenden am Wattweiler Berg. Es ist ein schnelles, unverhofftes Wiedersehen.

In einem Testspiel vor der Saison standen sich die beiden Klubs am 5. August schon mal gegenüber. Damals war Florian Opitz gerade nicht mehr TSC-Trainer, Dennis Hirt aber weiter spielender Co-Trainer und der inzwischen neue Coach Özal Acar noch nicht in Sicht. „Wir kennen die Steinwendener also“, sagt Dennis Hirt, „wir haben in dem Spiel schon 2:0 geführt, am Ende aber 2:3 verloren“. Die Gäste steigen als Verbandsligist erst in dieser Runde in den Verbandspokal ein, der TSC hatte in Runde drei beim FC Fehrbach mit 5:0 gesiegt.

Beide Klubs haben in ihrer Liga zuletzt jeweils zu Hause 1:1-Unentschieden gespielt: Der TSC gegen den Dritten SC Hauenstein, und der SV Steinwenden gegen den TuS Rüssingen. Wobei die Steinwendener in ihrer Klasse als Letzter mit drei Punkten aus fünf Spielen den Saisonstart deutlich verpatzt haben. Die Zweibrücker haben als Zehnter immerhin schon sieben Punkte auf dem Konto.

Gute Zusammenarbeit mit neuem Coach Acar

„Das ist eine kompakte Mannschaft, die Fußball spielen will. Mit einem sehr erfahrenen Spielertrainer Daniel Meisenheimer hinten drin, super viel Erfahrung und viel Qualität nach vorne“, beurteilt der 30-jährige Hirt den Gegner. Dem TSC fehlen am Mittwochabend Jan Tüllner (Urlaub), Marc Arzt (krank) sowie Tim Gampfer und Torwart Eric Höh, die beide am Knie verletzt sind.

Die Zusammenarbeit mit dem neuen Trainer Özal Acar klappt laut Hirt gut: „Wir tauschen uns täglich aus, teilen die Trainingsarbeit auf. Aber es ist wieder was Neues, und Özal ist immer noch dabei, alle Spieler richtig kennenzulernen.“ Fürs Pokalspiel hat der TSC-Co-Trainer klare Vorstellungen. „Wir müssen über die Zweikämpfe ins Spiel kommen und uns auf uns selbst konzentrieren. Wir dürfen die nicht spielen lassen“, fordert der Justizwachtmeister am Landgericht Zweibrücken, der in Contwig wohnt, von seinem Team.

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