Sportler im Advent Noch-SGR II-Trainer Daniel Preuß wünscht sich mehr Familienzeit und noch lange zu kicken

Daniel Preuß
Daniel Preuß

Der Advent ist eine Zeit der Besinnung aufs Wesentliche. Die RHEINPFALZ hat Sportler aus der Region nach ihren Wünschen gefragt. Heute: Daniel Preuß, Spielertrainer der SG II.

Im Sommer endet die Amtszeit des 40-jährigen Preuß in zweierlei Hinsicht. Zum einen wird er seine Amtszeit als Sport-Vorstand bei der SG Rieschweiler beenden, zum anderen nach zehn Jahren als mitspielender Trainer der zweiten Mannschaft aufhören. „Ich wollte etwas anderes sehen. Es hat mich auch gereizt, in Thaleischweiler-Fröschen zu spielen und dort Trainer zu sein, weil ich dort früher schon Fußball gespielt habe“, sagt Preuß, der zwei Kinder hat.

„Mir ist es wichtig, dass ordentliche Vorstände gefunden werden, die es bei der SGR übernehmen. Ich will das Amt in gute Hände übergeben“, fügt der Elektroniker an. Aber auch für seine neue sportliche Heimat hat Preuß Wünsche. „Wir spielen in der C-Klasse, da wollen wir so schnell wie möglich rauskommen. Ich selbst werde in Thaleischweiler auch Spielertrainer sein“, kündigt Preuß an. Er wolle – so lange es möglich ist – noch selbst die Fußballschuhe schnüren. „Erst wenn ich montags aufstehen will und es nicht mehr geht, höre ich mit dem Fußballspielen auf“, sagt er lachend. Die Zeit, die Fußballschuhe an den Nagel zu hängen, sehe er aber noch lange nicht gekommen.

Privat wünscht sich Preuß mehr Zeit für seine Familie, die in diesem Jahr Zuwachs bekam. „Ich bin zum zweiten Mal Vater geworden. Ich will mehr Zeit haben; auch um in Urlaub zu fahren. Das wird ohne das Vorstandsamt sicher etwas einfacher“, erklärt Preuß, der mit Familie in Rieschweiler-Mühlbach wohnt.

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