Zweibrücken Kulturnotizen: Orwells Theaterstück „1984“ in Homburg

Kaum ein Science-Fiction-Roman hat sich so ins Gedächtnis gebrannt wie „1984“ von George Orwell. Schullektüre, Film und Musical haben ihn zum Synonym für den totalitären Überwachungsstaat gemacht. Im 21. Jahrhundert, da wir uns freiwillig dank Google, Facebook und Payback zum gläsernen Menschen machen, bringt die Burghofbühne Dinslaken „1984“ wieder auf die Bühne. Hauptfigur ist Winston Smith, ein einfaches Mitglied der diktatorisch herrschenden, sozialistischen Staatspartei, der sich trotz der allgegenwärtigen Überwachung seine Privatsphäre sichern will und dadurch in Konflikt mit dem System gerät. Am Donnerstag, 27. April, 20 Uhr, wird die Inszenierung von Mirko Schombert im Homburger Saalbau gespielt. Karten für 21 und 23 Euro, ermäßigt 16,80 und 18,40 Euro, gibt es beim Homburger Kulturamt der Stadt, Telefon 06841/101168, sowie bei ticket-regional.de/homburg. Neuer Termin für das abgesagte Konzert von Plusmacher am 17. April in der Saarbrücker Garage ist Montag, 13. November, 20 Uhr. Die Karten behalten ihre Gültigkeit. Das wegen Krankheit am 20. April abgesagte Konzert mit Django 3000 in der Saarbrücker Garage wird am Sonntag, 23. Juli, 20 Uhr, nachgeholt. Die Karten bleiben gültig. |adi