Homburg Frühsommerliches Wetter macht die Braunacht zur Riesenfete
Hätte der Freiluft-Teil der Braunacht eigentlich gegen 19 Uhr enden sollen, dehnte sich das Fest angesichts der frühsommerlichen Außentemperaturen auch auf dem Marktplatz bis in den Abend aus.
Auch als sich das Geschehen in die Altstadtkneipen und in den Brauereiausschank „Alte Schlosserei“ verlagerte, waren die drei Biersorten, die die Brauerei im Vorfeld der Braunacht entwickelt hatte, das beherrschende Thema. Bei den jüngeren Gästen scheint vor allem das knallrote, süße Kirschbier Anklang gefunden zu haben, das mit dem dunklen, koffeinhaltigen „Nachtschicht“ und dem eher vertraut nach Bier schmeckenden „Zwickel“ wetteiferte.
Schwarz, Rot, Gold: Wie vor zehn Jahren
Karlsberg-Geschäftsführer Markus Meyer erinnerte daran, dass das Unternehmen vor zehn Jahren erstmals eine Homburger Braunacht organisiert hatte – damals ebenfalls mit drei Bieren in den drei deutschen Farben Schwarz, Rot und Gold. „So machen wir’s zum Zehnjährigen wieder.“
Weitere Karlsberg-Braunächte folgen am 9. Mai in Saarlouis, am 6. Juni in Merzig, am 20. Juni in St. Ingbert, am 27. Juni in Kaiserslautern und am 18. Juli in St. Wendel.