Zweibrücken Die Niederlage ist schon raus aus den VB-Köpfen

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Zweibrücken. Eine Woche nach der 1:3-Heimniederlage gegen den FC Fehrbach wollen die VB Zweibrücken wieder in die Erfolgsspur zurückkehren: Der Tabellenzweite der Bezirksliga Westpfalz versucht das am Sonntag um 16.30 Uhr bei der TSG Kaiserslautern. Der SV Großsteinhausen und die SG Rieschweiler II haben ebenfalls Auswärtsaufgaben: Schlusslicht Großsteinhausen spielt ab 14.30 Uhr bei der SG NMH Niederkirchen, Rieschweiler muss ebenfalls um 14.30 Uhr beim TuS Bedesbach-Patersbach antreten.

Die Niederlage gegen den FC Fehrbach hat David Schwartz, Spielertrainer der VB Zweibrücken, mittlerweile abgehakt. „So ein Spiel geht einem zwei, drei Tage im Kopf rum, man macht sich seine Gedanken“, sagt er, jetzt müsse es aber wieder gut sein. Der FC Fehrbach hätte mehr Siegeswillen aufgebracht, man müsse die zweite Niederlage aus 14 Saisonspielen nicht allzu tragisch nehmen. Schwartz ist mit seiner Aufmerksamkeit längst bei dem nächsten Spiel, die TSG Kaiserslautern kann er nicht so recht einschätzen. „Kaiserslautern ist aber in der Tabelle hochgerutscht“, stellt er fest. Die TSG hat sich seit dem siebten Spieltag von Platz 13 auf Rang fünf verbessert, für den VB-Trainer ist das Warnung genug. Schlusslicht SV Großsteinhausen hat bisher von allen Teams die meisten Gegentreffer eingefangen (44), in 14 Spielen aber nur 18 Tore geschossen. Der anstehende Gegner Niederkirchen hat als Drittletzter aber auch noch nichts gerissen, Großsteinhausens Spielertrainer Andreas Langner sieht die Möglichkeit zu einem Auswärts-Coup. „Positiv im letzten Spiel war die Einstellung meiner Mannschaft“, meint er nach der Niederlage gegen die TSG Kaiserslautern. Beim 1:3 habe sich keiner der Großsteinhauser Akteure verletzt oder eine Sperre eingehandelt. Langner könne also die gleiche Besetzung aufbieten, was die Erfolgschancen erhöhe. Dem spektakulären 7:7 gegen Göllheim/Dreisen ließ die SG Rieschweiler II am Wochenende ein weiteres Remis folgen. Das 2:2 gegen die favorisierten Bundenthaler war eine der Überraschungen des Spieltages und für Spielertrainer Jörg Lefebre ein Beleg für die gute mentale Verfassung seines Teams. „Mittlerweile kann jeder mit der Situation umgehen“, sagt er. Seine Mannschaft habe von der Einstellung her einen Riesenschritt nach vorne gemacht, so könne man guten Mutes weiter um den Klassenerhalt kämpfen. Der TuS Bedesbach-Patersbach ist für Lefebre eine weitgehend unbekannte Größe, Tabellenplatz sieben spreche aber für Qualität. „Wir sind auf dem aufsteigenden Ast und wollen punkten. Egal, ob daheim oder auswärts“, geht der SGR-Coach zuversichtlich an die Aufgabe. (bun)

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