Schulsport Berlin: Tischtennis-Girls und Handball-Jungs des Zweibrücker Hofenfels-Gymnasiums top

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Beide Hofenfels-Mannschaften spielen eine tolle Vorrunde beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin. Am Donnerstag geht’s daher um gute Platzierungen.

Die U14-Handballer des Zweibrücker Hofenfels-Gymnasiums (HFG) um die betreuenden Lehrerinnen Anja Schimmel und Mirjam Sitzmann-Kausch waren am Mittwoch zuerst fertig: Mit zwei Siegen bei einer Niederlage hatten sich die U14-Jungs für die Gruppe 1 der Finalrunde qualifiziert, die am Donnerstag zwei Halbfinalisten ermittelt. Später qualifizierten sich auch die Tischtennis-Mädchen vom Hofenfels (U18-Altersklasse) fürs Viertelfinale.

Die Handballer schlugen in der Vorrunde des Bundesfinales des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin mit Teams aus 16 Bundesländern die Berliner Jeanne-Barz-Schule in zweimal zehn Minuten mit 14:10 und das Friedrich-Dessauer-Gymnasium aus dem bayrischen Aschaffenburg mit 19:12. Nur im Auftaktspiel gegen die Niedersachsen (Carl-Friedrich-Gauß-Schule Hemmingen) kassierten sie eine knappe 12:13-Niederlage. Auch dieses Spiel sei die ganze Zeit eng gewesen, erst zwei kleine individuelle Fehler gegen Ende hätten die Hofenfelser auf die Verliererstraße geführt, berichtete Anja Schimmel. Sie freute sich übers Weiterkommen, verdeutlichte aber die etwa schwierigere Ausgangslage am zweiten Tag: „Weil die Niedersachsen auch weiter sind, nehmen wir leider keine Punkte in die Finalrunde mit.“

Tischtennis-Girls erst gegen Thüringen unterlegen

Auch die Betreuer der U18-Tischtennis-Girls vom Hofenfels, Lehrer Alexander Stengel und Lehrerin und Tischtennisspielerin Denise Bicha, waren sehr zufrieden mit dem ersten Wettkampftag. Zum Auftakt schlugen die HFG-Mädchen das Gymnasium Eckhorst Bargteheide aus Schleswig-Holstein mit 6:3 und die Berliner Katholische Schule Liebfrauen sogar noch deutlicher mit 8:1. Im dritten und letzten Gruppenspiel kam es damit für die Zweibrückerinnen gegen 15 Uhr zum Endspiel um Gruppenplatz eins gegen die bis dahin ebenfalls noch ungeschlagene Regelschule Schwarza aus Thüringen. Die insgesamt stärkeren und sichereren Thüringerinnen siegten mit 8:1. „Aber wenigstens haben Elisabeth Zimmermann und Laura Lehmann das Schlussdoppel gewonnen und den Ehrenpunkt geholt“, sagte Stengel.

Was die beiden Mannschaften von ihrer Tour nach Berlin im Vorfeld erwartet haben, lesen Sie hier.

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