Zweibrücken Austausch: Realschüler auf Stippvisite in Finnland, Dänemark, Amerika und Ruanda

Am 31. Juli brechen acht Mannlich-Schüler und zwei Lehrerinnen nach Finnland auf.
Am 31. Juli brechen acht Mannlich-Schüler und zwei Lehrerinnen nach Finnland auf.

An der Mannlich-Realschule stehen in diesem Jahr verschiedene Schüleraustausch-Programme an. Los geht es Ende Januar mit einer Stippvisite in Finnland.

Von 31. Januar bis 9. Februar reisen acht Schüler der Mannlich-Realschule nach Haapavesi in Mittelfinnland, etwa 100 Kilometer südlich von Oulu, das dieses Jahr europäische Kulturhauptstadt ist. Dort ist eine der Partnerschulen der Realschule angesiedelt. Ziel des Schüleraustauschs ist das Erkunden von Natur, Tradition und Kultur im Ausland. Begleitet werden die acht Schüler von zwei Lehrerinnen. „Wir stellen uns auf Temperaturen von bis zu minus 25 Grad und viel Schnee ein“, blicken die Lehrerinnen auf die bevorstehende Reise.

Die Fahrt nach Finnland ist laut Mannlich-Realschule der Auftakt der diesjährigen Auslandsfahrten. Im April brechen 25 Schüler nach Ronde in Dänemark auf, gefolgt vom Gegenbesuch der dänischen Partner im Mai. Im Oktober wird dann nach längerer Pause wieder ein Austausch nach Yorktown in den USA stattfinden. Und für 2027 ist eine Reise nach Ruanda geplant.

Die internationalen Begegnungen prägen laut Schule sowohl die deutschen als auch die ausländischen Jugendlichen maßgeblich. „In Zeiten globaler Herausforderungen setzt die Mannlich-Realschule ein klares Zeichen für Weltoffenheit, Toleranz und europäische Identität. Ob bei minus 25 Grad in Finnland oder im sonnigen Virginia − die Schüler der Mannlich-Realschule sind bereit, ihren Horizont zu erweitern“, so Konrektor Marc Sadowski.

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