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Montag, 15. April 2019 - 14:57 Uhr Drucken

Zweibrücken-Ticker

Nach Arbeitsgerichtsurteil: Terex will Manager nicht weiterbeschäftigen

Kein zurück: Der Chef des Qualitätsmanagements von Terex darf nicht zurück auf einen Arbeitsplatz im Werk Wallerscheid. Foto: cps

Kein zurück: Der Chef des Qualitätsmanagements von Terex darf nicht zurück auf einen Arbeitsplatz im Werk Wallerscheid. Foto: cps

Trotz Weisung des Arbeitsgerichts Kaiserslautern will Kranbauer Terex seinen Direktor für Qualitätsmanagement und Großkundenbetreuung offenbar nicht weiterbeschäftigen. Er sei am Freitag seines Arbeitsplatzes verwiesen worden, sagte der 53-Jährige. Die Kammer des Arbeitsgerichts hatte in der mündlichen Verhandlung am Donnerstag der Kündigungsschutzklage des Managers in allen Punkten stattgegeben und den Kranbauer zur Weiterbeschäftigung im alten Stand verpflichtet. Zugleich wurden die Anträge von Terex auf fristlose, alternativ fristgerechte Kündigung oder Vertragsauflösung mit einer von der Kammer festzulegenden Abfindung abgewiesen. Terex hatte die fristlose Kündigung mit schwerwiegenden Pflichtverletzungen und eklatanter Vermögensgefährdung des leitenden Mitarbeiters zu begründen versucht. Auf Anfrage wollte sich das Unternehmen gestern zum Fall nicht äußern.

|cps

 

 

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