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Donnerstag, 17. Januar 2019 - 13:33 Uhr Drucken

Zweibrücken-Ticker

Aktualisiert: Homburg: Verkauf des Areals „Vauban-Carrée“ an Investor aus St. Ingbert

Das unbebaute Grundstück „Vauban-Carrée“ wird bis dato als unbefestigter Parkplatz in bester City-Lage genutzt. Foto: Moschel

Das unbebaute Grundstück „Vauban-Carrée“ wird bis dato als unbefestigter Parkplatz in bester City-Lage genutzt. Foto: Moschel

In einer Sondersitzung am Donnerstagabend hat der Homburger Stadtrat einstimmig den Verkauf des städtischen Filet-Baugrundstücks „Vauban-Carrée“an den Versicherungsunternehmer Dieter Leismann aus dem saarländischen St. Ingbert beschlossen. Vorab hatte sich bereits der Stadtrats-Hauptausschuss einstimmig für einen Verkauf an Leismann ausgesprochen. Beim „Vauban-Carrée“ handelt es sich um ein unbebautes Grundstück in bester Innenstadt-Lage an der zentralen Talstraße. Schon mehrere Interessenten hatten sich dort in den vergangenen Jahren um eine Geschäftsbebauung bemüht, waren aus finanziellen Gründen aber alle wieder abgesprungen.

Fünfstöckiges Stadthaus



Wie Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind (SPD) sagte, wolle Leismann die fertigen Pläne eines ehemaligen Kaufinteressenten aufgreifen, der sich vor einigen Monaten zurückgezogen hat. Dieses Konzept sieht den Bau eines fünfstöckigen Stadthauses mit Verkaufsflächen im Erdgeschoss vor. Darüber sollen vier Parkhaus-Etagen mit zurückgesetzten Wohn- und Bürotrakten angesiedelt werden. Mit einem Baubeginn ist aber wohl nicht vor 2021 zu rechnen. Erst vor wenigen Wochen war in etwa 500 Metern Luftlinie Entfernung ein anderer Homburger Innenstadt-Gebäudetraum geplatzt: Im Dezember 2018 gab die Deutsche Immobiliengruppe (DI) aus Düren/Westfalen ihre Pläne auf, für 90 Millionen Euro auf dem Homburger Enklerplatz eine Einkaufsgalerie mit 16.500 Quadratmetern Verkaufsfläche zu errichten. |ghm

 

 

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