Speyer Sportnotizen: Fußball: Pokalspiel in Dudenhofen möglich

Placeholder-Image

Die Wahrscheinlichkeit, das Pokal-Halbfinale gegen den 1. FC Kaiserslautern (Mittwoch, 3. April, 19.30 Uhr), in Dudenhofen auszutragen, wächst. Das hat Florian Kober, Sportlicher Leiter des Verbandsligisten FVD, am Donnerstagmittag der RHEINPFALZ mitgeteilt. Die Entscheidung liege nun bei der Gemeinde. Dieser liege das vom Verein in Auftrag gegebene Sicherheitskonzept zur Entscheidung vor. Bei positiver Rückmeldung, die die Dudenhofener in den nächsten Tagen erhoffen, finde die Partie an der Iggelheimer Straße statt. Vorgesehen seien, wie vom Klub ohnehin geplant, bis zu 3100 Zuschauer, Eintrittskarten ausschließlich im Vorverkauf. Funktionär Kober: „Das Konzept ist im Großen und Ganzen umsetzbar.“ Es umfasse etwa 25 Seiten: „Da steht nichts drin, was uns ein Vermögen kostet und wir gleich sagen, wir lassen es.“ Unterdessen hat der Trainingsalltag den Kader wieder. Morgen (14.30 Uhr) testet der FVD auf dem heimischen Kunstrasen gegen Landesligist Bienwald Kandel. Kevin Hoffmann und Steffen Litzel machten nach ihren Verletzungen laut Kober alles mit: „Sie sind voll im Training.“ Hinter ihren Einsätzen stehen aber Fragezeichen. Vor allem Litzel verspüre noch Schmerzen. Auch Kevin Schall fehlt, ebenso Daniel Eppel (Urlaub). Zudem zog sich Michael Bittner eine Leistenverletzung, möglicherweise eine Zerrung, zu. Offen bleibt weiterhin, ob Mittelfeldmann Timo Enzenhofer den Spargeldörflern erhalten bleibt. Der Sportliche Leiter: „Wir führen jetzt das Gespräch.“ Das Speyerer Friedrich-Magnus-Schwerd-Gymnasium hat gestern in Idar-Oberstein den Einzug ins Bundesfinale in Berlin verpasst. Die von Lehrerin Bettina Palenczat betreuten Jungs der Wettkampf-Altersklasse III verloren das Endspiel beim Landesentscheid gegen das Gymnasium auf der Karthause Koblenz. Zuvor sagte das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Schweich wegen der winterlich erschwerten Anreise ab. „Irgendwie war bei uns der Wurm drin“, berichtete Coach Palenczat im Gespräch mit der RHEINPFALZ. „Die Stimmung ist gut, aber nicht überragend. Es wäre mehr drin gewesen. Die Spieler aus Koblenz, Vereinsspieler aus Bad Salzig, waren zwar längenmäßig unterlegen, aber unglaublich spielfähig.“ Die Speyerer mussten schon volles Risiko im Angriff und Aufschlag eingehen, um einen Punkt zu machen. „Dabei schlichen sich leider immer wieder zu viele Eigenfehler ein, sodass wir alle drei Sätze knapp verloren und damit die Silbermedaille gewonnen haben.“ Bei den Mädchen gewann Sinzig vor dem Hannah-Arendt-Gymnasium Haßloch.

x