Fussball
Sandhasen-Cup beim JFV Ganerb in Dudenhofen: Karlsruher SC besiegt 1. FC Kaiserslautern
Der Sieg ging an den Karlsruher SC. Der Coach des 1. FC Kaiserslautern lobte die Organisation. Der traditionelle Sandhasencup des JFV Ganerb bot wieder ein reichlich besetztes Teilnehmerfeld. Schott Mainz, TuS Koblenz und Saar 05 Saarbrücken nahmen neben den Nachwuchsleistungszentren der Bundesligisten eine längere Anreise in Kauf.
Die beiden Junioren der Zweitliga-Klubs standen sich im Finale gegenüber. Nach einem engen Duell und einem 0:0 am Ende der regulären Spielzeit ging es ins Achtmeterschießen. Dies gewann der Karlsruher SC und entriss dem FCK den Sandhasencup-Titel von 2025. Gastgeber JFV Ganerb schickte vier Teams ins Rennen. In die Finalrunde schaffte es keines. Der benachbarte FC Speyer 09 scheiterte ebenfalls knapp in der Vorrunde.
Bozanovic deutlich
Der FCK gewann im vergangenen Jahr das Turnier. Trainer Tunjo Bozanovic äußerte vor dem Turnier einen klaren Anspruch: „Wir sind mit dem KSC die beiden NLZ-Mannschaften. Die Devise ist klar. Wir wollen ins Finale kommen und dann natürlich auch den Pokal mit nach Hause nehmen.“
Der Coach trat im dritten Jahr in Folge beim Sandhasencup an: „Mir gefällt das Turnier. Der Platz ist immer super in Schuss. Auch die Verantwortlichen und die Organisation drumherum ist top. Ich kann das Turnier jeder Mannschaft nur empfehlen.“ Ein solcher Tag erfordert nämlich einige helfende Hände.
Organisator Schulz
Der offizielle Rahmen erstreckte sich von 10 bis 18 Uhr. Doch bereits um 7.30 Uhr gingen die ersten Schichten los. Eltern, Trainer, Mitglieder, Sponsoren, Vorstand und Spieler des Vereins, alle packten mit an. Schon weit im Voraus starteten die Planungen, um dieses erfolgreiche Turnier zu ermöglichen.
Als Hauptverantwortliche fungierten Stephan Schulz und Vorstand Jürgen Hook. Die U17 und U19 des Vereins kümmerten sich beispielsweise um die Betreuung der Teams und den Abbau. Verpflegung gab es in der Montagsmalerhütte und der Grillhütte neben dem Platz. Die 20 teilnehmenden E-Jugend-Mannschaften bekamen mit individuellen Zeit-Slots ein eigenes Mittagessen im Sportheim, um in ihren Partien gestärkt aufzutreten.