Speyer Radverkehrskonzept von Speyer: Diese Maßnahmen sind geplant
Im Fokus der Verbesserungen der Infrastruktur für Radfahrer stehen laut Heger zunächst die Haltestelle Postgraben, das Viadukt, die „Achse zwischen Am Technik Museum und Heinkelstraße“, inklusive Geibstraße und Am Neuen Rheinhafen, sowie die Öffnung weiterer Einbahnstraßen für den Radverkehr. Alle Projekte ruhen allerdings, bis Speyer einen genehmigten Haushalt hat.
Für die nächsten drei Jahre stellte Heger in Aussicht, dass in der Oberen Langgasse Tempo 30 kommt. Zudem seien dort „weitere Verbesserungen für den Radverkehr“ vorgesehen. Beides sei darüber hinaus auch für die Friedrich-Ebert-Straße geplant.
Nach Angaben von Heger sollen weitere Einbahnstraßen für Radler geöffnet werden – verbunden mit der entsprechenden Beschilderung. Zusätzlich solle die Beschilderung im Stadtgebiet überarbeitet werden.
Das Radverkehrskonzept diene der Verwaltung weiterhin als Leitfaden für die Verbesserung der Radinfrastruktur, sagte Heger. So werde bei Baumaßnahmen stets geprüft, was für die Sicherheit der Radfahrer getan werden könne. Entsprechende Maßnahmen würden auch umgesetzt, sofern diese „nicht den Kostenrahmen sprengen“. Als Beispiel nannte er die neue Radwegeführung am Bademaxx, die im Frühsommer vorgestellt werde.