Speyer Fußball: 1. FC Kaiserslautern in Dudenhofen wird wahrscheinlicher

Leistenprobleme: Michael Bittner (weiße Spielkleidung), hier im Einsatz für seinen Ex-Verein Rülzheim. ArchivFoto: Van
Leistenprobleme: Michael Bittner (weiße Spielkleidung), hier im Einsatz für seinen Ex-Verein Rülzheim. Archiv

Die Wahrscheinlichkeit, das Pokal-Halbfinale gegen den 1. FC Kaiserslautern (Mittwoch, 3. April, 19.30 Uhr), in Dudenhofen auszutragen, wächst. Das hat Florian Kober, Sportlicher Leiter des Verbandsligisten FVD, am Donnerstagmittag der RHEINPFALZ mitgeteilt. Die Entscheidung liege nun bei der Gemeinde. Dieser liege das vom Verein in Auftrag gegebene Sicherheitskonzept zur Entscheidung vor. Bei positiver Rückmeldung, die die Dudenhofener in den nächsten Tagen erhoffen, finde die Partie an der Iggelheimer Straße statt. Vorgesehen seien, wie vom Klub ohnehin geplant, bis zu 3100 Zuschauer, Eintrittskarten ausschließlich im Vorverkauf. Funktionär Kober: „Das Konzept ist im Großen und Ganzen umsetzbar.“ Es umfasse etwa 25 Seiten: „Da steht nichts drin, was uns ein Vermögen kostet und wir gleich sagen, wir lassen es.“

Am Samstag erster Test


Unterdessen hat der Trainingsalltag den Kader wieder. Am Samstag (14.30 Uhr) testet der FVD auf dem heimischen Kunstrasen gegen Landesligist Bienwald Kandel. Kevin Hoffmann und Steffen Litzel machten nach ihren Verletzungen laut Kober alles mit: „Sie sind voll im Training.“ Hinter ihren Einsätzen stehen aber Fragezeichen. Vor allem Litzel verspüre noch Schmerzen. Auch Kevin Schall fehlt, ebenso Daniel Eppel (Urlaub). Zudem zog sich Michael Bittner eine Leistenverletzung, möglicherweise eine Zerrung, zu. Offen bleibt weiterhin, ob Mittelfeldmann Timo Enzenhofer den Spargeldörflern erhalten bleibt. Der Sportliche Leiter: „Wir führen jetzt das Gespräch.“

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