Speyer Frauenpower: Speyerer Sängerin überzeugt bei „The Voice of Germany“

Kam im Fernsehen bestens an: Kim Schutzius.
Kam im Fernsehen bestens an: Kim Schutzius.

Kim Schutzius aus Speyer nimmt an der aktuellen Staffel „The Voice of Germany“ teil. In der ersten Runde konnte sie bereits überzeugen.

Kim Schutzius ließ die Halle beben. Nicht einen der Coaches hatte sie in ihrer „Blind Audition“ – einer Art Vorrunde beim TV-Format „The Voice of Germany“ am Freitag überzeugt. Es waren gleich alle fünf. Einer nach dem anderen drehte sich dem Reglement entsprechend bei Wohlgefallen für ihre Version von „When you believe“ von Whitney Houston und Mariah Carey zu ihr um. Schon ein Sympathisant hätte bedeutet: Sie zieht in die nächste Runde ein. Nach Ende der Gesangseinlage durfte sich die 29-Jährige entscheiden, mit welchem Jurymitglied als Coach sie zusammenarbeiten will.

Die Speyererin gab Giovanni Zarrella, Bill und Tom Kaulitz sowie Ronan Keating Körbe und entschied sich für Shirin David. „Ich habe mir eigentlich niemanden vorher überlegt. Aber sie war am aufmerksamsten, hat mich im Moment überzeugt, Auch das, wofür sie steht, gefällt mir, Frauenpower und Feminismus“, so Schutzius. Von David erhofft sie sich vor allem Coaching auch außerhalb der Bühne, sagt sie.

Selbst für eine erfahrene Musikerin wie Schutzius war der Auftritt nervenaufreibend. „Es hat großen Spaß gemacht, war aber auch ungewohnt. Und so nervös war ich beim Singen schon lange nicht mehr“, erzählt sie. „Die Kommentare auf Youtube und Instagram sind überwiegend positiv und in der Regel sehr lieb.“ Die Coaches trainieren nun mit ihren Schützlingen, bevor diese in Singwettkämpfe gehen. Wann diese ausgestrahlt werden, ist noch nicht bekannt.

x