Speyer Damen aus Dudenhofen und Schifferstadt Dritter

Platz drei: Dudenhofen/Schifferstadt im Spiel gegen Ruchheim.
Platz drei: Dudenhofen/Schifferstadt im Spiel gegen Ruchheim.

«Dudenhofen.» Das neunte Otto-Hammer-Gedächtnisturnier der HSG Dudenhofen/Schifferstadt ging als Mammutveranstaltung über drei Tage in drei Hallen in Schifferstadt und Dudenhofen erneut reibungslos über die Bühne. Die Gastgeber sicherten sich bei den D 1-Junioren und der männlichen A-Jugend jeweils den Turniersieg.

Die Herren absolvierten ihr Turnier in zwei Fünfer-Gruppen. Am Ende erwies sich die SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam vor der MSG Kaiserslautern als bestes Team (12:8 im Finale). Aufgrund der kurzen Spielzeit von 18 Minuten pro Spiel seien die Ergebnisse zwar wenig aussagekräftig, aber der Aufsteiger aus Lautern geht davon aus, dass das Team durchaus mit den Pfalzliga-Mannschaften mithalten könne. Iggelheim sicherte sich mit dem 13:9 gegen TuS Kaiserslautern-Dansenberg II Rang drei. Dudenhofen/Schifferstadt I belegte Platz fünf. Die zweite HSG-Vertretung ging als Achter über die Ziellinie. Das Damenturnier sah die SG Mutterstadt/Ruchheim vor der TSG Wiesloch (9:8-Sieg in letzter Sekunde im Finale), der HSG Dudenhofen/Schifferstadt I (13:8 im Spiel im Platz drei), dem HC Mannheim-Vogelstang, der HSG Walzbachtal, dem SV Bornheim, dem TuS Neuhofen und Dudenhofen/Schifferstadt II vorne. Die männliche A-Jugend feierte als Pfalzligist den Turniersieg vor den Oberligisten aus Waldsee (17:10 im Endspiel) und O/B/Z/K. Die A-Juniorinnen der Einheimischen nahmen Rang drei ein. Die C-Juniorinnen belegten Position vier, ebenso die B-Junioren II, diese direkt hinter Waldsee. Die erste B-Jugend-Vertretung ging bei ihrer Konkurrenz sehr zur Freude der Coaches Patrick Barbier und Christoph Lacher als Zweiter durchs Ziel. Die D2-Junioren der HSG landeten an zweiter Stelle, die C-Junioren an der sechsten. Bei der männlichen E-Jugend belegte Dudenhofen/Schifferstadt Rang drei. Der TSV Speyer erreichte Position fünf, Dudenhofen/Schifferstadt II sieben. Beim weiblichen Pendant belegten die Gastgeberinnen zwei – wie auch bei den D-Juniorinnen, hier vor Speyer.

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